INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,21 € | 4,12 € |
| 50 | 0,44 € | 3,89 € |
| 150 | 0,65 € | 3,68 € |
| 250 | 0,86 € | 3,47 € |
Der Wellendichtring G25-33-4 von INA (25x33x4 mm) aus NBR schützt Wellenlagerungen vor Schmutzeintritt und dichtet Schmierstoffe bis 0,5 Bar ab.
Der Wellendichtring G25-33-4 von INA dichtet rotierende Wellen in Gehäusen gegen Schmierstoffaustritt ab. Die Radialdichtung besitzt eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 33 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm. Dank des Werkstoffs NBR deckt dieser Radial-Wellendichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab und eignet sich für Medien auf Mineralöl- und Schmierfettbasis.
Dieser Dichtring findet vor allem in kompakten Maschinenkonstruktionen, Getrieben und Lagerstellen Verwendung, bei denen der axiale Bauraum begrenzt ist. Durch die federlose Konstruktion eignet sich dieser Ring primär für drucklose Anwendungen oder Bereiche mit geringer Druckbeanspruchung bis maximal 0,5 Bar. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Antriebsaggregaten, in denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuseinneren gehalten werden sollen.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei leichten Oberflächenrauheiten des Sitzes ab. Gegenüber rein metallischen Außenflächen mindert der Elastomer-Mantel das Risiko von Passungsrost und verringert Gehäusebeschädigungen beim Einbau. Die integrierte Staub- und Schutzlippe hält von außen eindringende Schmutzpartikel von der Dichtkante fern und trägt zum Schutz der Gegenlauffläche auf der Welle bei.
Der Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 25 mm auf, abgestimmt auf den Wellensitz. Der Außendurchmesser beträgt 33 mm für die Passung in der Gehäusebohrung, während die axiale Baubreite bei schlanken 4 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in flachen Bauräumen.
Als Werkstoff dient Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Handelsname Perbunan). Dieser elastische Werkstoff zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Schmierfette und hydraulische Flüssigkeiten aus. Er widersteht betriebsbedingten Temperaturen im Bereich von -30 bis +110 Grad.
Bauformen ohne Zugfeder nutzen die Eigenelastizität der NBR-Dichtlippe zur radialen Anpressung an die Wellenoberfläche. Diese Konstruktionsart erzeugt weniger Reibung und eignet sich für untergeordnete Dichtaufgaben, Fettschmierung sowie kompakte Lagerstellen mit geringen Druckunterschieden bis höchstens 0,5 Bar.
Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als vorgeschaltete Barriere gegen trockenen Schmutz, Schleifstaub und Spritzwasser von außen. Sie hält abrasive Partikel von der primären Dichtlippe fern, wodurch das Risiko von Verschleißrillen auf der Wellenlauffläche reduziert wird.
Beim Einpressen in die Gehäusebohrung zeigt die Hauptdichtlippe zur abzudichtenden Schmierstoffseite hin, während die Schutzlippe nach außen gerichtet ist. Ein geeignetes Einpresswerkzeug unterstützt den rechtwinkligen Sitz in der Bohrung und vermeidet Verkanten.
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