DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,13 € |
| 50 | 10% | 3,90 € |
| 150 | 15% | 3,70 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W26-42-10 BASL aus NBR mit zusätzlicher Schutzlippe für Wellen mit 26 mm Durchmesser und 42 mm Gehäusebohrung.
Der Wellendichtring W26-42-10 BASL dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Diese Bauform zeichnet sich durch einen Kautschukmantel aus NBR (Perbunan) sowie eine zusätzliche Schutzlippe gegen Schmutzeintrag aus. Bei Maßen von 26 mm Innendurchmesser, 42 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite sitzt die Radialdichtung fest in der Gehäusebohrung. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuseinneren gehalten werden soll. Ausgelegt für eine Druckbelastung bis maximal 0,5 bar dient die Dichtung vorwiegend drucklosen Systemen. Das NBR-Material deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Typische Einsatzfelder finden sich an Wellendurchführungen im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau bei mäßiger Schmutzbelastung von außen.
Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe der Bauform BASL bildet eine wirksame Barriere gegen Staub, Schmutzpartikel und Spritzwasser von außen. Sie schützt die primäre Dichtlippe vor abrasivem Abrieb und vermindert dadurch den Verschleiß an der Wellenlauffläche. Dank der Kautschukummantelung gleicht die Dichtung thermische Ausdehnungen der Gehäusebohrung aus und erleichtert das Einpressen. Bei der Montage empfiehlt sich ein leichtes Einfetten des Zwischenraums zwischen Dicht- und Schutzlippe.
Die Ausführung BASL kombiniert einen Kautschukaußenmantel mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Die federbelastete Hauptdichtlippe hält Schmierstoffe im Gehäuseinneren zurück, während die vorgelagerte Schutzlippe das Eindringen von Staub und Partikeln abwehrt. Diese Konstruktion schützt die Dichtkante sowie die Welle vor vorzeitigem Verschleiß unter staubigen Umgebungsbedingungen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 26 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Gesamtbreite von 10 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung von Rundheit und Oberflächenbeschaffenheit der Gegenlauffläche auf der Welle, um Beschädigungen der elastischen Dichtkante zu vermeiden.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad für das Elastomer NBR (Perbunan). Innerhalb dieser Spanne behält das Material seine elastischen Eigenschaften bei gängigen Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis. Bei Betriebstemperaturen außerhalb dieses Rahmens sind andere Dichtungswerkstoffe zu wählen.
Ausgelegt ist dieser Dichtring für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient vorwiegend dem drucklosen Betrieb rotierender Wellen. Ein Gehäuseüberdruck oberhalb von 0,5 bar kann die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, was zu Undichtigkeiten führt.
Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Sie gleicht thermische Setzungserscheinungen des Elastomers sowie minimale Wellenauslenkungen aus, damit der definierte Anpressdruck der Dichtkante im Betrieb erhalten bleibt.
Vor dem Einpressen sollten Dichtlippe und Welle leicht benetzt werden, um Trockenlauf beim Anlaufen zu verhindern. Ein planes Einpresswerkzeug am Außendurchmesser stellt sicher, dass der Ring rechtwinklig und ohne Verkanten montiert wird. Der Kautschukaußenmantel erleichtert das gleichmäßige Einpassen in die 42-mm-Gehäusebohrung.
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