INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,97 € |
| 50 | 10% | 3,76 € |
| 150 | 15% | 3,55 € |
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Kompakter Wellendichtring GR12-16-3 von INA aus NBR mit außenliegender Stahlarmierung und zusätzlicher Schutzlippe für Wellen mit 11,45 mm Durchmesser.
Der Wellendichtring GR12-16-3 dichtet rotierende Wellen gegen Schmierstoffverlust ab. Durch seine kompakten Maße mit 11,45 mm Innendurchmesser, 16,8 mm Außendurchmesser und einer schmalen Baubreite von 3 mm eignet sich dieser Radialwellendichtring von INA vor allem für Bauräume mit stark begrenztem Platzangebot. Der Dichtkörper aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab.
Kompakte Gehäusekonstruktionen und feinmechanische Lagerstellen bilden das typische Einsatzfeld für den Wellendichtring GR12-16-3. Die Konstruktion ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Dadurch trennt das Bauteil Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuseinneren vom Außenbereich. Durch die integrierte Schutzlippe hält die Dichtung gleichzeitig Schmutzpartikel und Staub von der primären Dichtkante fern.
Die außenliegende Stahlarmierung sorgt für einen festen, rechtwinkligen Sitz in der Gehäusebohrung und erleichtert die zentrierte Montage. Bei dieser Bauform arbeitet die Dichtlippe ohne Zugfeder, wodurch die radiale Reibung an der rotierenden Welle gering bleibt. Das verringert die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone im laufenden Betrieb. Vor dem Einbau empfiehlt sich eine saubere, angefaste Welle, damit die Elastomerlippe beim Aufschieben unbeschädigt bleibt.
Die Abmessungen betragen 11,45 mm Innendurchmesser (Bohrung), 16,8 mm Außendurchmesser und 3 mm Baubreite. Durch diese schmale Konstruktion passt der Dichtring in kompakte Gehäusebohrungen und beansprucht axial nur wenig Bauraum auf der Welle.
Der Dichtwerkstoff NBR erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine elastischen Eigenschaften und dichtet bei üblichen Schmierfetten und Mineralölen beständig ab.
Die zusätzliche Schutzlippe bildet eine Barriere gegen von außen eindringenden Staub und trockenen Schmutz. Sie schützt die primäre Dichtlippe vor direktem Partikelkontakt und trägt damit zu einer längeren Lebensdauer der gesamten Dichtstelle bei.
Bauformen ohne Zugfeder erzeugen eine geringere Anpresskraft auf der Wellenoberfläche. Dies reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Sie eignen sich für Anwendungen mit mäßigen Drehzahlen oder dort, wo minimale Reibungsverluste im Vordergrund stehen.
Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Es dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen im Aggregat und ist nicht für Hochdruckanwendungen oder stark druckbeaufschlagte Hydrauliksysteme vorgesehen.
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