DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W22-35-10 BASL aus NBR mit zusätzlicher Schutzlippe für Wellendurchmesser von 22 mm bei Außendurchmesser 35 mm und 10 mm Breite.
Der Wellendichtring W22-35-10 BASL dichtet rotierende Wellen gegen Schmierstoffverlust ab. Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen elastomeren Außenmantel aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) sowie eine integrierte Staub- und Schutzlippe aus. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Gegenlauffläche. Das Dichtelement ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar sowie einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt.
Dieses Dichtelement kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen austretendes Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Durch den elastomeren Außenmantel eignet sich der Radial-Wellendichtring gut für Gehäusebohrungen mit erhöhter Oberflächenrauheit sowie für Gehäusewerkstoffe mit thermischer Ausdehnung. Die zusätzliche Schutzlippe schirmt die primäre Dichtlippe gegen partikelförmigen Schmutz und Staub von der Außenseite ab.
Die BASL-Ausführung verfügt neben der federbelasteten Hauptdichtlippe über eine vorgelagerte Schutzlippe. Diese Lippe wirkt als berührende Spaltdichtung und reduziert das Eindringen partikelförmiger Verunreinigungen aus der Umgebung. Dadurch trägt sie zum Schutz der Gegenlauffläche auf der Welle vor mechanischem Abrieb bei. Der Hohlraum zwischen Dicht- und Schutzlippe kann bei Bedarf vor der Montage mit Schmierfett versehen werden.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 22 mm, passend für Wellen mit 22 mm Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 35 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse. Die axiale Baubreite beläuft sich auf 10 mm.
Die Bezeichnung BASL beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischem Außenmantel und zusätzlicher Staublippe. Der Elastomer-Außenmantel verbessert den statischen Dichtsitz in der Gehäusebohrung, während die Schutzlippe trockenen Schmutz von der Hauptdichtkante fernhält.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Er weist eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten auf.
Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb sowie für geringe Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken sind gesonderte konstruktive Maßnahmen oder spezielle druckfeste Dichtringbauformen erforderlich.
Die ringförmige Wurmfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie unterstützt die radiale Anpresskraft der Dichtkante auf die umlaufende Welle, sodass auch bei leichten Durchbiegungen oder Schwingungen der Kontakt zur Gegenlauffläche erhalten bleibt.
In der Standardanwendung zeigt die federbelastete Hauptdichtlippe zum abzudichtenden Medium ins Gehäuseinnere, um den Schmierstoffaustritt zu verhindern. Die beschriftete Seite mit der Schutzlippe weist nach außen in Richtung der umgebenden Atmosphäre.
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