W75-100-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W75-100-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-100-13 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
75 mm
Außendurchmesser
100 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
20 5% 9,47 €
50 10% 8,97 €
100 15% 8,48 €
9,97 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

4 Versandfertig

Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-100-13 BASL
Auf Lager

Wellendichtringe DICHTOMATIK W75-100-13 BASL

Der Wellendichtring W75-100-13 BASL dichtet rotierende Wellen mit 75 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.

Der Wellendichtring W75-100-13 BASL dient der radialen Abdichtung rotierender Wellen in industriellen Maschinen und Anlagen. Mit einem Innendurchmesser von 75 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 13 mm trennt das Bauteil Medienräume voneinander und schützt mechanische Baugruppen vor Schmierstoffverlust. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und bietet eine solide Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen sowie Schmierfetten.

In welchen Bereichen wird der Wellendichtring W75-100-13 BASL eingesetzt?

Die Radialdichtung kommt an rotierenden Bauteilen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe sicher im Inneren des Gehäuses gehalten werden sollen. Dank der zusätzlichen Schutzlippe bewährt sich diese Ausführung in Betriebsumgebungen mit äußerem Schmutz- oder Staubanfall. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ist die Dichtung auf den drucklosen Betrieb sowie auf geringe Druckdifferenzen ausgelegt, wie sie im laufenden Betrieb geschlossen gelagerter Systeme auftreten können.

Welche Funktion haben Kautschukmantel und Schutzlippe dieser Ausführung?

Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser sorgt für einen festen Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten oder thermische Ausdehnungen metallischer Aufnahmen aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die primäre Dichtlippe mit gleichmäßiger radialer Vorspannung an die Wellenoberfläche. Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als berührende Vorstufe gegen Fremdkörper. Um die Reibung an der Schutzlippe gering zu halten, kann der Hohlraum zwischen den Lippen vor dem Einbau mit Dichtungsfett gefüllt werden.

Welche Maße hat der Wellendichtring W75-100-13 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 75 mm für die abzudichtende Welle. Der Außendurchmesser zur Aufnahme in der Gehäusebohrung misst 100 mm bei einer Gesamtbreite von 13 mm. Diese genormten Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz im Gehäuse.

Was bedeutet die Kennzeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Kennzeichnung BASL steht für eine Bauform mit vollständig elastomerummanteltem Außenumfang und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die primäre Dichtlippe mit Zugfeder den Austritt von Schmierstoff hemmt, hält die vorgelagerte Schutzlippe Schmutz und Staub von der Hauptdichtkante fern.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring W75-100-13 BASL?

Der Dichtring wird aus dem Werkstoff NBR (Nitrilkautschuk bzw. Perbunan) gefertigt, der eine gute Verträglichkeit mit Standardölen und Schmierfetten aufweist. Zur Unterstützung der radialen Anpressung an der Welle dient eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl.

Für welchen Temperaturbereich ist das Elastomer NBR geeignet?

Der Werkstoff NBR ist für Temperaturen von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine flexiblen Eigenschaften. Für Einsatzbereiche mit dauerhaft höheren Temperaturen über 100 Grad werden in der Regel andere Elastomere eingesetzt.

Bis zu welchem Druck bleibt dieser Dichtring beständig?

Die Ausführung ist für den drucklosen Zustand bis zu einem maximalen Betriebsdruck von 0,5 bar ausgelegt. Höhere Druckbelastungen können zu Verformungen der Dichtlippe oder zum Abheben von der Wellenoberfläche führen, was Undichtigkeiten verursacht.

Worauf kommt es beim Einbau des Wellendichtrings an?

Welle und Gehäusebohrung müssen gratfrei und sauber sein. Die Dichtlippe samt Zugfeder wird üblicherweise in Richtung des abzudichtenden Mediums montiert. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Aufschieben schützt die Gummilippe während der ersten Umdrehungen vor Trockenlauf.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/

10117093
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.
Produkt wurde der Wunschliste hinzugefügt

Passwort zurücksetzen

Neues Konto registrieren