DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
| 250 | 20% | 3,13 € |
Kautschukummantelter Wellendichtring W20-32-8 BASL mit Schutzlippe und Zugfeder aus unlegiertem Stahl für Wellen mit 20 mm Durchmesser sowie 32 mm Gehäusebohrung.
Der Wellendichtring W20-32-8 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten. Diese Bauform hält Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuse und trennt den Innenraum von der Umgebung ab. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Breite von 8 mm eignet sich der Radial-Wellendichtring für kompakte Bauräume. Der Elastomerwerkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und ist auf den Kontakt mit mineralischen Schmierstoffen ausgelegt.
Dieser Radial-Wellendichtring findet in rotierenden Wellendurchführungen Verwendung, an denen Schmiermittel im Gehäuseinneren gehalten und äußere Partikel abgehalten werden müssen. Die Bauart ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar ausgelegt. Damit kommt der Dichtring vorrangig in drucklosen Systemen oder bei sehr geringem Druckaufbau an der Lagerstelle zum Einsatz. Eine sorgfältige Abstimmung auf die Betriebsbedingungen schützt die Dichtstelle vor vorzeitigem Verschleiß.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel sowie eine zusätzliche Schutzlippe aus. Während die durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannte Hauptdichtlippe den Schmierstoffaustritt hemmt, wirkt die äußere Staublippe als Barriere gegen das Eindringen von Schmutz und Staubpartikeln. Der elastische Kautschukaußenmantel unterstützt die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung. Bei der Montage weist die schützende Zusatzlippe zur Schmutzseite hin.
Der Innendurchmesser beträgt 20 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle, der Außendurchmesser 32 mm zur Aufnahme in der Gehäusebohrung und die Einbaubreite exakt 8 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Überprüfung der Maßhaltigkeit an Welle und Gehäusebohrung.
BASL kennzeichnet eine Bauform mit Kautschukummantelung am Außenumfang sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Der elastische Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung statisch ab und erleichtert das Einpassen. Die vorgelagerte Schutzlippe schützt die primäre Dichtkante vor eindringendem Schmutz und Staub.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Das Material eignet sich für den Einsatz mit mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Bei abweichenden Temperaturen oder synthetischen Spezialschmierstoffen sind alternative Dichtungswerkstoffe zu prüfen.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 Bar. Diese Radial-Wellendichtringe sind vorrangig für drucklose Gehäuse ausgelegt. Ein höherer Betriebsdruck kann dazu führen, dass sich die Dichtlippe verformt oder abhebt, was die Dichtwirkung beeinträchtigt.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf der rotierenden Welle vor. Sie erzeugt den notwendigen Anpressdruck an der Wellenoberfläche und trägt dazu bei, minimale Wellenbewegungen im laufenden Betrieb auszugleichen.
Vor dem Aufschieben empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anlauf zu verringern. Ein geeignetes Eintreibwerkzeug schützt die Dichtkante vor Beschädigung. Die Schutzlippe weist nach dem Einbau zur schmutzbelasteten Außenseite.
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