W48-65-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W48-65-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W48-65-10 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
48 mm
Außendurchmesser
65 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W48-65-10 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W48-65-10 BASL

Der Wellendichtring W48-65-10 BASL schützt rotierende Wellen mit 48 mm Durchmesser wirksam vor Schmierstoffverlust sowie Schmutzeintrag und deckt Maße von 48x65x10 mm ab.

Mit dem Wellendichtring W48-65-10 BASL erhalten Sie ein klassisches Radial-Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Der Dichtring kombiniert einen elastomeren Außenmantel aus Nitrilkautschuk (NBR) mit einer federunterstützten Hauptdichtlippe und einer vorgelagerten Staublippe. Bei Einbau in Gehäusebohrungen gleicht die elastische Kautschukummantelung leichte Oberflächenrauheiten zuverlässig aus. Anwender setzen diese Komponente primär ein, um das Austreten von Ölen oder Schmierfetten entlang der rotierenden Welle zu verhindern.

In welchen Einsatzbereichen bewährt sich der Wellendichtring W48-65-10 BASL?

Dieses Dichtelement eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen gegen drucklose oder gering druckbeaufschlagte Schmierstoffräume abgedichtet werden müssen. Dank der Beständigkeit bis zu einem Druck von maximal 0,5 Bar dient die Dichtung vor allem in rotierenden Aggregaten des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die zusätzliche Schutzlippe bietet die Dichtung auch in staubbelasteten Betriebsumgebungen einen gesteigerten Schutz gegen das Eindringen feiner Partikel.

Welche Vorteile bieten Kautschukmantel und Schutzlippe der BASL-Ausführung?

Die BASL-Bauform zeichnet sich durch die gummierte Außenfläche aus NBR aus. Im Vergleich zu metallisch blanken Dichtringen verringert die elastische Hülle das Risiko von Passungsrost und dichtet auch in Gehäusen mit Wärmeausdehnung wirksam ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Radialkraft der Hauptlippe ab, sodass der Kontakt zur Welle auch bei dynamischen Bewegungen erhalten bleibt. Die vorgeschaltete Schutzlippe fungiert als berührende Spaltdichtung und fängt Verunreinigungen vor der primären Dichtkante ab.

Was bedeutet die Kennzeichnung BASL beim Wellendichtring W48-65-10?

BASL kennzeichnet eine elastische Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie eine zusätzliche Schutzlippe. Während die federunterstützte Hauptdichtlippe Schmierstoffe im System hält, schirmt die vorgelagerte Staublippe Schmutz und feine Partikel von außen ab.

Welche Abmessungen weist der Wellendichtring W48-65-10 BASL auf?

Der Innendurchmesser beträgt 48 mm für die entsprechende Welle, der Außendurchmesser 65 mm für den Sitz im Gehäuse und die axiale Einbaubreite liegt bei 10 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Gehäuseabmessungen.

Für welche Temperaturen eignet sich der Werkstoff NBR?

Nitril-Butadien-Kautschuk (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. In diesem thermischen Einsatzbereich behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften gegenüber gebräuchlichen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen.

Welche Funktion übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die eingelegte Ringzugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine dauerhafte radiale Vorspannung der Dichtlippe auf die Welle. Sie gleicht minimale dynamische Bewegungen der Wellenoberfläche aus und stellt den kontinuierlichen Kontakt sicher.

Bis zu welchem Betriebsdruck kann die Dichtung eingesetzt werden?

Ausgelegt ist der Ring für drucklose Anwendungen sowie geringe Druckbelastungen bis maximal 0,5 Bar. Stärkerer Druckaufbau erfordert gesonderte Druckdichtringe, da sonst Verformungen der Lippe und vorzeitiger Verschleiß drohen.

Worauf ist beim Einbau des elastomerummantelten Dichtrings zu achten?

Gehäusebohrung und Welle sind vorab leicht zu benetzen, um Trockenreibung beim Anlaufen zu verhindern. Die Montage erfolgt rechtwinklig und gleichmäßig über ein geeignetes Einpresswerkzeug, damit der elastische Kautschukmantel unbeschädigt bleibt.

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