W70-100-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W70-100-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W70-100-13 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
70 mm
Außendurchmesser
100 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W70-100-13 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W70-100-13 BASL

Der Wellendichtring W70-100-13 BASL dichtet mit 70 mm Innen- und 100 mm Außendurchmesser Wellen ab und schützt vor Schmutzeintrag.

Der Wellendichtring W70-100-13 BASL dient als radiales Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Ausgestattet mit einem NBR-Elastomergehäuse und einer integrierten Staublippe schirmt das Bauteil Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses ab und hält Partikel von außen fern. Dank der Maße von 70 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 13 mm Bauhöhe eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für standardisierte Einbauräume im allgemeinen Maschinen- und Fahrzeugbau.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W70-100-13 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Öle oder Schmierfette im drucklosen Zustand zurückgehalten werden müssen. Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den dichten Sitz in der Gehäusebohrung, auch bei leichter Oberflächenrauheit oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses. Typische Einsatzbereiche sind rotierende Wellen in öl- oder fettgeschmierten Gehäusen. Die zusätzliche Schutzlippe empfiehlt sich besonders in Umgebungen mit mäßigem Staub-, Abrieb- oder Spritzwasseraufkommen.

Welche Funktion haben Kautschukmantel und Schutzlippe der BASL-Bauform?

Die BASL-Ausführung kombiniert einen gummierten Außenmantel mit einer sekundären Staublippe. Während die primäre Dichtlippe durch eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl an die Welle angepresst wird, wirkt die Schutzlippe berührend gegen äußere Fremdkörper. Das NBR-Material ist gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen widerstandsfähig und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Der Dichtring verträgt Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar.

Welche Maße weist der Wellendichtring W70-100-13 BASL auf?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Gesamtbreite von 13 mm. Diese Abmessungen passen exakt auf Wellen mit 70 mm Nenndurchmesser und in Bohrungen mit 100 mm Durchmesser nach gängigen Industriestandards.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL?

Die Bezeichnung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig mit Kautschuk ummantelten Außenring sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Der Elastomer-Außenmantel gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses aus, während die vorgelagerte Schutzlippe das Eindringen von Schmutzpartikeln in das Lagerinnere verzögert.

Für welchen Temperaturbereich ist das NBR-Material ausgelegt?

Der verwendete Werkstoff NBR, auch als Acrylnitril-Butadien-Kautschuk bekannt, erlaubt einen Einsatz in Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. Das Material eignet sich für den direkten Kontakt mit Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis innerhalb dieses Temperaturbereichs.

Bis zu welchem Druck bleibt dieser Wellendichtring dicht?

Das Bauteil ist für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Art dienen primär dem drucklosen Abdichten von flüssigen Schmierstoffen; höhere Überdrücke können die Dichtlippe verformen und zu vorzeitigem Austritt von Medium führen.

Welche Aufgabe hat die integrierte Zugfeder?

Die ringförmige Wurmfeder besteht aus unlegiertem Stahl und sitzt auf der Innenseite der Hauptdichtlippe. Sie erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung, wodurch die Lippe auch bei Wellenbewegungen und elastischer Materialermüdung den Kontakt zur Wellenoberfläche behält.

Worauf kommt es bei der Montage des Radial-Wellendichtrings an?

Wellenenden sollten angefast und frei von scharfen Kanten sein, damit die Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt bleibt. Ein leichtes Einölen der Welle sowie der Außenfläche verringert die Einpresskräfte. Der Dichtring muss rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung eingepresst werden.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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