W17-23-3  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W17-23-3  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-23-3 BAOF

Technische Daten
 
Innendurchmesser
17 mm
Außendurchmesser
23 mm
Breite
3 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-23-3 BAOF
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W17-23-3 BAOF

Wellendichtringe w17-23-3-baof dichten rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei 23 mm Gehäusebohrung und 3 mm Baubreite ab.

Der Radial-Wellendichtring Wellendichtringe w17-23-3-baof dient dem Schutz von Lagerstellen vor Schmutzeintrag und soll das Austreten von Schmierstoffen begrenzen. Durch den Werkstoff NBR eignet sich diese Dichtung für den Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Mit kompakten Maßen von 17 mm Innendurchmesser, 23 mm Außendurchmesser und 3 mm Breite passt die Ausführung in schmale Einbauräume. Instandhalter und Konstrukteure setzen diese Baugröße gezielt bei kompakten Getrieben, Motoren und mechanischen Aggregaten ein.

Wofür eignen sich Wellendichtringe w17-23-3-baof im industriellen Einsatz?

Dieses Bauteil schließt Gehäuseöffnungen rotierender Wellen gegen äußere Umwelteinflüsse ab. Die Dichtlippe liegt direkt auf der Welle auf und hält Schmieröl sowie Schmierfett im Gehäuseinneren zurück. Gleichzeitig schirmt der Dichtring die Lagerung vor Staub, Spritzwasser und feinem Abrieb ab. Häufige Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Elektroantrieben, Pumpen oder Kleinaggregate-Achsen. Dank der schmalen Baubreite von nur 3 mm lässt sich der Ring problemlos in platzsparende Lageranordnungen integrieren.

Welche Vorteile bietet der Werkstoff NBR bei diesem Wellendichtring?

Das Material NBR, auch bekannt als Perbunan oder Nitrilkautschuk, zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Schmierfetten aus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C, was ein breites Spektrum im industriellen Dauerbetrieb abdeckt. Für einen stabilen Betrieb empfiehlt sich die Abstimmung mit dem eingesetzten Schmiermedium sowie der Drehzahl der Welle. Bei der Montage trägt ein leichtes Einfetten der Dichtlippe dazu bei, die Reibung beim Anlaufen zu verringern.

Welche Maße weisen Wellendichtringe w17-23-3-baof auf?

Die Ausführung besitzt einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 17 mm für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 23 mm zur Aufnahme in der Gehäusebohrung, während die Breite bei 3 mm liegt. Diese Maße erlauben eine platzsparende Abdichtung in besonders flachen Lagersitzen und Gehäusedeckeln.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Dichtring einsetzen?

Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +100 °C. Innerhalb dieser Grenzen behält das NBR-Material seine elastischen Eigenschaften, sodass die Dichtlippe eng an der Welle anliegt. Bei Anwendungen nahe dem oberen Grenzwert sollte die zusätzliche Erwärmung durch Reibung an der Dichtkante berücksichtigt werden.

Welche chemische Beständigkeit bietet das Material NBR?

NBR steht für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk und ist unter dem Handelsnamen Perbunan bekannt. Dieser Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierölen, Fetten sowie Wasser sehr gut. Für stark saure Medien, unpolare Lösungsmittel oder synthetische Sonderöle sollten vorab die chemischen Verträglichkeiten geprüft werden.

In welcher Richtung wird der Radial-Wellendichtring montiert?

Die Ausrichtung richtet sich nach dem vorrangigen Zweck der Abdichtung. Soll in erster Linie dem Austritt von Öl oder Fett aus dem Aggregat entgegengewirkt werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Gehäuse. Dient die Dichtung vor allem dem Schutz gegen eindringenden Schmutz, weist die Lippe nach außen.

Worauf ist beim Einbau des Wellendichtrings w17-23-3-baof zu achten?

Wellenenden sollten beim Aufschieben entgratet oder mit einer Montagehülse geschützt sein, damit die Dichtkante unbeschädigt bleibt. Zudem erleichtert ein leichtes Benetzen der Welle mit Schmierstoff das Fügen und reduziert die Anfangsreibung beim ersten Anlauf. Der Dichtring wird gleichmäßig und rechtwinklig zur Achse eingepresst.

Wann empfiehlt sich die Baubreite von 3 mm?

Eine schmale Breite von 3 mm eignet sich für kompakte Gehäusekonstruktionen, bei denen nur minimaler axialer Bauraum zur Verfügung steht. Trotz der geringen Tiefe bietet der Ring bei korrekt vorbereiteter Bohrung einen festen Sitz im Gehäuse und schließt die Lagerstelle sauber ab.

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