W8-15-3  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W8-15-3  BAOF Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-15-3 BAOF

Technische Daten
 
Innendurchmesser
8 mm
Außendurchmesser
15 mm
Breite
3 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
ohne
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-15-3 BAOF
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W8-15-3 BAOF

Der Wellendichtring W8-15-3 BAOF aus NBR ist für rotierende Wellen mit 8 mm Durchmesser bei 15 mm Außendurchmesser ausgelegt.

Der Radial-Wellendichtring W8-15-3 BAOF dichtet Maschinenteile gegen Schmierstoffaustritt bei rotierenden Wellen ab. Mit den Abmessungen von 8 mm Innendurchmesser, 15 mm Außendurchmesser und einer Breite von 3 mm eignet sich diese Dichtung für kompakte Bauräume. Als Werkstoff dient NBR (Perbunan), das Beständigkeit gegen mineralische Öle und Schmierfette bietet. Das Bauteil arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius und ist für drucklose Anwendungen oder Drücke bis max. 0,5 Bar konzipiert.

In welchen Einbausituationen kommt der Wellendichtring W8-15-3 BAOF zum Einsatz?

Diese Bauform eignet sich für kompakte Wellenlagerungen, bei denen Standardbaumaße den vorhandenen axialen und radialen Bauraum überschreiten würden. Durch die geringe Breite von 3 mm ermöglicht der Dichtring schmale Gehäusekonstruktionen. Die berührende Dichtlippe dichtet gegen das Austreten von Schmieröl oder Schmierfett entlang der rotierenden Welle ab. Da die Ausführung ohne Staubschutzlippe gefertigt ist, erfolgt der Einbau vor allem in geschlossenen Baugruppen oder geschützten Umgebungen.

Welche Eigenschaften zeichnen die Bauform BAOF ohne Zugfeder aus?

Die Variante BAOF ist vollständig kautschukummantelt und verzichtet auf eine zusätzliche Zugfeder. Der elastische Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Gehäuserauheiten sowie thermische Ausdehnungen aus und erleichtert das Einpressen. Ohne Wurmfeder läuft die Dichtlippe mit verringerter Reibung auf der Wellenoberfläche. Dies minimiert die Reibungswärme bei Drücken bis max. 0,5 Bar. Für eine gleichmäßige Funktion wird der Dichtring rechtwinklig und ohne Verkanten in die Gehäusebohrung eingepresst.

Welche Maße hat der Wellendichtring W8-15-3 BAOF?

Die Dichtung weist einen Innendurchmesser von 8 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm sowie eine Gesamtbreite von 3 mm auf. Durch diesen Querschnitt eignet sich der Ring speziell für konstruktiv eng begrenzte Gehäusebohrungen und kleinere Wellen.

Gegen welche Temperaturen ist das Material NBR beständig?

Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung im Kontakt mit herkömmlichen Schmierölen und Schmierfetten.

Was bedeutet die Eigenschaft kautschukummantelt?

Bei einem kautschukummantelten Wellendichtring besteht die äußere Umfangsfläche aus Elastomer. Diese Konstruktion dichtet in Gehäusebohrungen ab, vermindert das Risiko von Passungsrost und gleicht kleinere Wärmedehnungen sowie Oberflächenrauheiten des aufnehmenden Bauteils aus.

Warum besitzt diese Dichtung keine Zugfeder?

Ausführungen ohne Zugfeder arbeiten mit verringerter radialer Anpresskraft auf der Welle. Das senkt das Reibmoment und eignet sich für Einsatzfälle mit sehr geringen Drehzahlen oder minimaler Druckbelastung bis maximal 0,5 Bar, bei denen eine Feder zu viel Reibungswärme erzeugen würde.

Ist der Wellendichtring W8-15-3 BAOF gegen Schmutz von außen geschützt?

Dieses Modell verfügt über keine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe. Es konzentriert sich rein auf die Abdichtung von Schmierstoffen nach innen. Bei starker Staub- oder Schmutzeinwirkung von außen sollte der Dichtring geschützt verbaut oder durch eine externe Abdeckung ergänzt werden.

Bis zu welchem Druck darf der Dichtring eingesetzt werden?

Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 Bar. Für höhere Drücke ist diese federlose Bauform nicht ausgelegt, da sich die flexible Dichtlippe verformen und ihre Dichtwirkung auf der Welle verlieren könnte.

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