DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring w45-55-7-vit dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser bei thermischen Bedingungen von bis zu +200 °C ab.
Wellendichtringe w45-55-7-vit dienen der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt sowie das Eindringen von Partikeln. Dieses Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine schmale Einbaubreite von 7 mm. Durch den Werkstoff FKM eignet sich das Dichtelement für Umgebungen im Maschinenbau, in denen erhöhte thermische oder chemische Belastungen auftreten.
Dieser Dichtring kommt in Anwendungen zum Einsatz, bei denen erhöhte Reibungswärme oder anspruchsvolle Schmierstoffe vorliegen. Die Dichtlippe liegt radial an der Welle an und trennt das Gehäuseinnere von der Umgebung. Dank der kompakten Bauhöhe von 7 mm lässt sich die Dichtung auch bei beengten axialen Bauraumverhältnissen montieren. Für Instandhaltung und Fertigung bietet die Passform eine solide Grundlage.
Der Werkstoff FKM (Fluor-Kautschuk, auch als Viton bekannt) zeichnet sich durch hohe thermische und chemische Beständigkeit aus. Diese Ausführung deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 °C ab und bleibt auch bei kontinuierlicher Wärmeentwicklung elastisch. FKM weist eine hohe Resistenz gegen viele synthetische Öle, Kraftstoffe sowie Schmierfette auf. Vor dem Einbau sind eine unbeschädigte Welle und eine saubere Lauffläche vorzusehen.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 55 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Prüfen Sie vor dem Kauf diese drei Kernmaße an Ihrer Einbaustelle, um einen passenden Sitz zu unterstützen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -15 °C und +200 °C. Damit deckt das Bauteil thermisch anspruchsvolle Anwendungen ab, bei denen durch hohe Drehzahlen oder heiße Betriebsmedien starke Reibungswärme an der Dichtkante entsteht.
FKM bezeichnet einen Fluorkautschuk mit ausgeprägter Beständigkeit gegen Hitze, synthetische Öle, Kraftstoffe und chemische Einflüsse. Der Werkstoff behält seine elastischen Eigenschaften auch bei andauernder Temperatureinwirkung bei, was die Dichtwirkung im Betrieb unterstützt.
Soll in erster Linie der Austritt von Schmierstoff aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Ölraum. Dient der Ring vorrangig dem Schutz vor eindringendem Schmutz oder Feuchtigkeit, richten Sie die Dichtlippe nach außen zur Atmosphärenseite aus.
Wellenenden, Nuten oder Absätze sollten entgratet und angefast sein, damit die Dichtkante beim Aufschieben nicht beschädigt wird. Bestreichen Sie die Dichtlippe vor dem Einbau leicht mit Schmierstoff, um Trockenlauf während der ersten Umdrehungen zu vermeiden.
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