DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 7,63 € |
| 50 | 10% | 7,22 € |
| 100 | 15% | 6,83 € |
Wellendichtringe w17-30-7-vit dichten Wellen mit 17 mm Durchmesser bei 30 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite thermisch beständig ab.
Wellendichtringe w17-30-7-vit des Herstellers Dichtungen dienen der gezielten Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Verunreinigungen. Mit den Abmessungen 17 mm Innendurchmesser, 30 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Einbauräume im Maschinen- und Anlagenbau. Das Dichtungsmaterial FKM deckt thermisch anspruchsvolle Bedingungen ab.
Der Dichtring findet seinen Platz an Lagerstellen und Wellendurchführungen, an denen flüssige Schmierstoffe oder Fette im Gehäuse gehalten werden sollen. Durch den Werkstoff FKM (Viton) eignet sich das Dichtelement für Umgebungen mit Ölen sowie erhöhten thermischen Belastungen, wie sie in Getrieben, Pumpen oder industriellen Antrieben vorkommen. Die schmale Bauform mit 7 mm Breite unterstützt platzsparende Gehäusekonstruktionen.
FKM zeichnet sich durch eine thermische Stabilität im Bereich von -15 bis +200 °C aus. Bei hohen Einsatztemperaturen behält Fluorkautschuk seine Elastizität bei, was dazu beiträgt, das Risiko von Versprödung und Rissbildung an der Dichtkante zu mindern. Eine sauber bearbeitete Wellenoberfläche sowie eine fachgerechte Montage unterstützen die Dichtwirkung an der rotierenden Welle.
Die Baugröße ist auf Wellen mit einem Innendurchmesser von 17 mm ausgelegt. Das Gehäuse erfordert eine Aufnahmebohrung von 30 mm Außendurchmesser. Mit einer Breite von 7 mm lässt sich der Ring in schmalen Bauräumen montieren. Maßhaltige Passsitze sind entscheidend für den festen Sitz im Gehäuse.
Fluorkautschuk bietet eine hohe Beständigkeit gegenüber mineralischen und synthetischen Ölen sowie Fetten. Das Elastomer behält seine Elastizität selbst bei hohen Betriebstemperaturen und neigt selten zur Versprödung. Dadurch bleibt die Dichtwirkung an der rotierenden Welle auch unter thermischer Belastung erhalten.
Das Bauteil ist für einen Einsatzbereich von -15 bis +200 °C ausgelegt. Dieser weite Bereich erlaubt den Betrieb in thermisch beanspruchten Aggregaten. Zu beachten ist stets die Wechselwirkung zwischen der lokalen Reibungswärme an der Dichtlippe und dem umgebenden Medium, um Überhitzungen an der Kontaktzone zu vermeiden.
Die berührende Dichtlippe dichtet den Spalt zwischen der rotierenden Welle und dem Gehäuse dynamisch ab. Bei fachgerechter Ausrichtung verhindert sie den Austritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuseinneren. Gleichzeitig schützt sie das System vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und Fremdkörpern in den Lagerbereich.
Vor dem Einpressen sollten Gehäusebohrung und Welle sorgfältig entgratet und gereinigt werden. Ein leichtes Einölen der Dichtlippe mindert die Reibung beim ersten Anlaufen der Welle. Das Einpresswerkzeug sollte rechtwinklig und nahe am Außendurchmesser ansetzen, damit sich der Dichtring nicht verkantet oder beschädigt wird.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/