DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 6,88 € |
| 50 | 10% | 6,52 € |
| 100 | 15% | 6,16 € |
Der Wellendichtring W70-85-8 B1 dichtet rotierende Wellen mit 70 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 85 mm und 8 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W70-85-8 B1 dient dazu, das Austreten von Schmierstoffen an rotierenden Wellen zu begrenzen. Die Konstruktion dichtet Wellendurchmesser von 70 mm gegenüber Gehäusebohrungen mit 85 mm zuverlässig ab. Mit der geringen Breite von 8 mm eignet sich der Dichtring für kompakte Bauräume. Der Werkstoff NBR deckt Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den stetigen Kontakt der Dichtlippe auf der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für öl- und fettgeschmierte Lagerstellen an rotierenden Wellen ausgelegt. Da die Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante geringe Reibungsverluste auf der Gegenlauffläche. Das Bauteil hält einem Gehäusedruck von maximal 0,5 bar stand. Der Einsatz empfiehlt sich vorrangig in geschützten Innenbereichen ohne direkte Schmutzbeaufschlagung von außen.
Bei der Auswahl ist die Betriebstemperatur zu berücksichtigen, da das Elastomer NBR für Umgebungen von -30 bis +100 Grad ausgelegt ist. Die Druckgrenze von maximal 0,5 bar beschränkt den Einsatz auf drucklose Gehäusesysteme. Ein geeignetes Einpresswerkzeug leitet die Montagekraft am Außendurchmesser von 85 mm gleichmäßig ein und trägt dazu bei, ein Verkanten im Gehäusesitz zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 70 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle. Der Außendurchmesser misst 85 mm zur festen Aufnahme in der Gehäusebohrung, während die axiale Gesamtbreite des Dichtrings 8 mm beträgt.
Der elastomere Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. Dieses thermische Spektrum deckt gängige Betriebsbedingungen beim Einsatz von mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen ab.
Die Dichtung hält einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar stand. Sie ist damit für den Einsatz in weitgehend drucklosen Aggregaten oder Systemen mit minimalem Innendruck ausgelegt, wie sie in geschlossenen Baugruppen und Lagergehäusen anzutreffen sind.
Die innenliegende Zugfeder unterstützt eine gleichmäßige radiale Vorspannung der elastomeren Dichtlippe auf der Welle. Dies begünstigt einen stabilen mechanischen Kontakt auch bei leichten Wellenbewegungen oder betriebsbedingten Temperaturschwankungen.
Ausführungen ohne zusätzliche Schutz- oder Staublippe erzeugen weniger Reibungswärme an der Kontaktzone. Sie eignen sich für saubere Einbauumgebungen, geschlossene Baugruppen oder Konstruktionen, bei denen das Gehäuse bereits durch ein vorgelagertes Element vor äußerem Schmutz geschützt ist.
Der Dichtring wird rechtwinklig zur Wellenachse angesetzt, wobei die Einpresskraft nahe dem Außenrand wirken sollte. Ein gleichmäßiges Einpressen schützt den Außenmantel vor Verformung und begünstigt einen festen Sitz in der Gehäusebohrung.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/