DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,77 € |
| 50 | 10% | 5,47 € |
| 150 | 15% | 5,16 € |
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Der Wellendichtring W45-65-10 B1 dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 65 mm und 10 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W45-65-10 B1 dient dem Abdichten von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm sowie einer Breite von 10 mm passt diese Radial-Wellendichtung in genormte Einbauräume. Der Dichtring besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR) und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch beim kontinuierlichen Anliegen an der rotierenden Welle.
Dieses Dichtelement kommt vorrangig an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuse gehalten werden müssen. Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Variante ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich vor allem für saubere Umgebungsbedingungen oder Einbausituationen, in denen externe Dichtelemente das Eindringen von Feststoffpartikeln abschirmen.
Der Werkstoff NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Fetten aus. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl dient dem Erzeugen der Radialkraft der Dichtkante auf die Gegenlauffläche, um die Dichtwirkung auch bei leichten Wellenbewegungen aufrechtzuerhalten. Bei der Montage ist die Dichtlippe vor scharfen Kanten an Wellenabsätzen zu schützen. Die Ausrichtung der Lippe erfolgt im Regelfall zum abzudichtenden Medium hin, um den Austritt von Schmiermittel zu verhindern.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm und eine Einbaubreite von 10 mm. Diese Werte bestimmen die notwendigen Maße für den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung der Lagerstelle.
Der hier verarbeitete Nitril-Kautschuk NBR ist für Temperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Elastomer seine Elastizität und Formstabilität beim Kontakt mit gängigen mineralischen Schmierfetten und Schmierölen.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Bei höheren Betriebsdrücken besteht das Risiko, dass sich die Dichtlippe verformt oder abhebt, weshalb der Ring für drucklose oder druckarme Gehäuseinnenräume vorgesehen ist.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe ringförmig und erzeugt eine definierte radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Sie unterstützt die elastische Rückstellkraft des NBR-Materials und begünstigt den gleichmäßigen Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche.
Ausführungen ohne zusätzliche Schutz- oder Staublippe weisen eine geringere Reibleistung an der Welle auf. Sie schützen primär vor dem Austritt von Schmierstoffen aus dem System, bieten jedoch keinen sekundären Abstreifschutz gegen groben Schmutz von außen.
Die Dichtlippe zeigt üblicherweise in Richtung des Gehäuseinnenraums, um Schmiermittel zurückzuhalten. Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtkante mit dem Betriebsöl, während scharfkantige Nuten auf der Welle durch Montagehülsen abgedeckt werden sollten.
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