DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,84 € |
| 50 | 10% | 3,64 € |
| 150 | 15% | 3,43 € |
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Kompakter Wellendichtring W38-50-7 B1 aus NBR mit den Maßen 38x50x7 mm zur Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt bis 0,5 bar Druck.
Der Wellendichtring W38-50-7 B1 dient dem Abdichten rotierender Maschinenelemente bei einem Wellendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm sowie einer Breite von 7 mm. Als Dichtungsmaterial kommt elastischer Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) zum Einsatz, der eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Fetten auf Mineralölbasis aufweist. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpresskraft der Dichtlippe an die rotierende Welle gleichmäßig über den gesamten Betriebsbereich.
Das Dichtelement hält Schmierfette und Schmieröle im Inneren von Aggregaten, Lagersitzen oder Getrieben zurück. Die Konstruktion ohne separate Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung direkt an der Dichtkante. Dadurch arbeitet der Radial-Wellendichtring besonders effizient in sauberen Umgebungen, in denen keine direkte Beaufschlagung durch äußeren Schmutz oder Strahlwasser vorliegt. Das Bauteil eignet sich für drucklose Systeme sowie für Anwendungen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar.
Vor dem Einbau sind die thermischen Einsatzbedingungen der Dichtstelle zu prüfen. Der verwendete NBR-Werkstoff ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Da dieser Dichtring ohne Schutzlippe konstruiert ist, benötigt die Welle bei abrasivem Umfeld zusätzlichen Schutz durch externe Labyrinth- oder Spaltdichtungen. Beim Einpressen in die Gehäusebohrung ist auf eine rechtwinklige Ausrichtung zur Wellenachse sowie auf eine gefettete Dichtlippe zu achten, um Trockenlauf beim Anfahren der Maschine zu vermeiden.
Die Maße betragen 38 mm Innendurchmesser (Bohrung passend für die Welle), 50 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung und 7 mm Gesamtbreite. Kontrollieren Sie vor der Montage, ob Wellendurchmesser und Gehäusepassung mit diesen Werten exakt übereinstimmen.
Das Dichtelement besteht aus NBR (Perbunan), einem synthetischen Kautschuk mit hoher Beständigkeit gegen Mineralöle, Fette und Schmierstoffe. Ergänzt wird die Konstruktion durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl, welche die Dichtlippe mit konstanter Radialkraft an die Wellenoberfläche anpresst.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Temperaturspanne bleibt das NBR-Elastomer flexibel und behält seine Rückstelleigenschaften, wodurch eine einwandfreie Funktion der Dichtlippe im laufenden Betrieb unterstützt wird.
Diese Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für geringe Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass sich die flexible Dichtlippe verformt oder abhebt, was zu vorzeitigem Schmierstoffaustritt führen kann.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe verringert die Reibung an der Welle, minimiert den Verschleiß und senkt die Betriebstemperatur der Lagerstelle. Die Variante eignet sich vor allem für saubere Einbauräume, in denen die Abdichtung allein das Austreten von Öl oder Fett verhindern soll.
Vor dem Einbau sollten Sie die Lauffläche der Welle und die Dichtlippe leicht ölen oder fetten, um Beschädigungen beim ersten Anlaufen zu vermeiden. Setzen Sie den Ring stets rechtwinklig zur Wellenachse mit geeignetem Einpresswerkzeug gleichmäßig in die Aufnahmebohrung ein.
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