DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,57 € |
| 50 | 10% | 4,33 € |
| 150 | 15% | 4,08 € |
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Wellendichtringe w32-50-7-b1 dichten rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt ab, ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C.
Die Wellendichtringe w32-50-7-b1 dienen der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegenüber Gehäusewandungen. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm sowie einer schmalen Baubreite von 7 mm fügt sich dieser Radial-Wellendichtring platzsparend in Gehäusebohrungen ein. Die Konstruktion schützt innenliegende Maschinenteile vor dem Austritt von Schmierfetten oder Mineralölen und bewahrt gelagerte Komponenten vor eindringenden Umgebungspartikeln.
Diese Dichtungskomponente wird typischerweise zur radialen Abdichtung von rotierenden Wellen gegenüber feststehenden Gehäusebohrungen eingesetzt. Bei einem Wellendurchmesser von 32 mm und einer Gehäusebohrung von 50 mm übernimmt das Bauteil die Trennung zwischen Schmierstoffraum und Umgebung. Die federunterstützte Dichtlippe liegt dabei auf der rotierenden Gegenlauffläche an, wodurch Schmiermittel im Innenraum verbleiben und Partikel abgewiesen werden.
Der Dichtlippenwerkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Hydraulikölen und Schmierfetten aus. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C deckt das Elastomer gängige thermische Belastungen in Industrieanwendungen ab. Bei der Montage empfiehlt sich das vorherige Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff, um die Reibung in der Einlaufphase gering zu halten.
Die Maße betragen 32 mm Innendurchmesser für den Wellensitz, 50 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung sowie 7 mm Baubreite. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäuseaufnahmen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behält das Elastomer NBR (Perbunan) seine Formstabilität und Dichtwirkung im Kontakt mit gebräuchlichen Fetten und Schmierölen auf Mineralölbasis bei.
Die Einbaulage richtet sich nach dem vorrangigen Schutzziel. Soll in erster Linie das Austreten von Schmierstoffen aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Dichtlippe mit der Federseite nach innen zum Medium. Dient die Dichtung primär dem Schutz vor Schmutz von außen, wird die Lippe nach außen gerichtet.
Die Gegenlauffläche der Welle sollte sauber, gratfrei und unbeschädigt sein. Um die empfindliche Dichtkante beim Aufschieben über Kanten oder Nuten vor Schäden zu bewahren, empfiehlt sich die Verwendung von Montagehülsen. Ein vorheriges Einfetten der Dichtlippe vermindert die Reibung beim ersten Anlaufen.
Der Werkstoff NBR bietet eine gute Beständigkeit gegen Mineralöle, Schmierfette sowie aliphatische Kohlenwasserstoffe. Für Anwendungen mit aggressiven Säuren, Laugen oder Dauertemperaturen über 100 °C sollte die chemische Beständigkeit vor dem Einsatz gesondert geprüft werden.
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