DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
| 250 | 20% | 3,13 € |
Dieser Radial-Wellendichtring w22-32-7-b1 aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser bei 32 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Wellendichtringe w22-32-7-b1 dichten rotierende Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten ab. Das Bauteil trennt den Schmierstoffraum im Gehäuseinneren vom Außenbereich und verhindert den Austritt von Schmiermitteln sowie das Eindringen von Schmutzpartikeln. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Einbaubreite von 7 mm passt die Dichtung in kompakte Bauräume von Antrieben und Aggregaten im Maschinenbau.
Diese Dichtung dichtet rotierende Wellen in Gehäusen und Aggregaten des Maschinenbaus ab. Die Dichtlippe liegt radial an der Welle an und hält Schmieröle oder Schmierfette im Lagerraum. Gleichzeitig schützt der Dichtring die Wälzlagerung vor umgebendem Staub und Spritzwasser. Durch die kompakte Gehäusebreite von 7 mm nutzen Sie das Bauteil vor allem dort, wo der axiale Bauraum begrenzt ist.
Der Dichtungsring besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan) und deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. NBR besitzt eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Berücksichtigen Sie bei der Montage, dass die Gegenlauffläche der Welle frei von Riefen und Schmutz ist, um frühzeitigen Abrieb an der Dichtlippe zu vermeiden. Leichtes Einölen der Welle erleichtert das Aufschieben des Dichtrings.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 22 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 32 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum im Gehäuse.
Der Dichtring aus NBR ist für Temperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne bleibt der Elastomerwerkstoff flexibel und behält seine Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierstoffen bei.
NBR (Perbunan) eignet sich gut für den Kontakt mit Standard-Mineralölen, Schmierfetten sowie Wasser. Bei hochlegierten oder synthetischen Schmierstoffen sollten Sie die Verträglichkeit vorab prüfen.
Die Einbaurichtung richtet sich nach dem vorrangigen Zweck. Soll vor allem Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zum Gehäuseinneren. Dient der Ring primär dem Schutz vor Schmutz von außen, weist die Lippe nach außen.
Die Welle sollte im Dichtungsbereich gratfrei und glatt sein, um Beschädigungen der Dichtkante zu verhindern. Verwenden Sie beim Überstreifen über Nuten oder Kanten Montagehülsen und fetten Sie die Dichtlippe vor dem Einbau leicht ein.
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