SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 37,48 € | 712,13 € |
| 3 | 74,96 € | 674,65 € |
Das Vierpunktlager QJ226 N2MA/C3 von SKF mit den Maßen 130x230x40 mm nimmt beidseitig hohe Axialkräfte auf und besitzt Haltenuten sowie C3-Lagerluft.
Das Vierpunktlager QJ226 N2MA/C3 von SKF ist ein radiales Schrägkugellager mit geteiltem Innenring. Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 230 mm und einer schmalen Breite von 40 mm beansprucht dieses Wälzlager wenig axialen Bauraum. Es nimmt hohe Axiallasten in beiden Richtungen auf, während radiale Kräfte meist von einem separaten Radiallager geführt werden. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Der Einsatz erfolgt vorrangig dort, wo wechselnde Axialkräfte auf begrenztem Bauraum aufgenommen werden müssen. Durch den geteilten Innenring fasst die Konstruktion eine hohe Anzahl an Kugeln, was die axiale Tragfähigkeit unterstützt. Häufig fungiert dieses Wälzlager als reines Axiallager in Kombination mit separaten Radiallagern. Typische Einsatzgebiete sind Getriebekonstruktionen und Antriebssysteme mit präziser axialer Wellenführung.
Die zwei um 180 Grad versetzten Haltenuten im Außenring erleichtern die Verdrehsicherung im Gehäuse. Passende Sicherungsstifte greifen formschlüssig ein und wirken einem Mitdrehen des Außenrings entgegen. Der Messingkäfig führt die Wälzkörper stabil im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 dient dazu, thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb auszugleichen.
Ein Vierpunktlager dieser Bauart nimmt durch spezielle Laufbahngeometrien axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Der geteilte Innenring ermöglicht die Aufnahme vieler Wälzkörper auf schmalem Bauraum. Die Variante von SKF bietet zudem zwei Haltenuten im Außenring sowie einen Messingkäfig für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Die Hauptabmessungen betragen 130 mm Innendurchmesser (Bohrung), 230 mm Außendurchmesser und 40 mm Baubreite. Damit eignet sich das Lager für Wellen mit 130 mm Durchmesser in Konstruktionen, die eine geringe axiale Breite erfordern.
C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Standardausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel ist sinnvoll, wenn Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten oder feste Passungen zu einer leichten Einengung der Lagerluft führen.
Die beiden um 180 Grad versetzten Nuten ermöglichen die Fixierung des Außenrings im Gehäuse mittels Sicherungsstiften. Das verhindert das ungewollte Wandern oder Mitdrehen des Lagers, insbesondere wenn es mit radialem Spiel als reines Axiallager montiert wird.
Dieses Modell ist ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben. Es muss bauseits über das Gehäuse gegen Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden. Die offene Bauform ermöglicht eine flexible Schmiermittelwahl sowie das Nachschmieren im Betrieb über den Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad.
Der zweigeteilte Innenring erlaubt das Einbringen einer größeren Kugelanzahl bei der Fertigung. Zudem erleichtert diese Bauart die Montage, da der Außenring mit Kugelabschnitt und die beiden Ringhälften separat auf die Welle und ins Gehäuse gefügt werden können.
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