DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der V-Ring V14 A VIT dichtet Wellen mit 12,5 mm Bohrungsmaß axial ab und besteht aus beständigem FKM (Viton).
Der V-Ring V14 A VIT ist eine elastische Axialdichtung in Standardausführung zur Abdichtung von rotierenden Wellen gegen Schmutz, Spritzwasser und Fett. Der Ringkörper sitzt direkt auf der Welle auf und rotiert mit, während die flexible Dichtlippe axial an einer senkrecht stehenden Gegenfläche anliegt. Durch diese Konstruktion wirkt die Dichtung gleichzeitig als Schleuderscheibe. Bei einer Innenbohrung von 12,5 mm und einer Einbaubreite von 3,4 mm schützt dieses Bauteil nachgelagerte Lagerungen im Maschinenbau vor schädlichen Umwelteinflüssen.
Dieses Dichtelement fungiert vorrangig als berührende Axialdichtung oder als vorgeschaltete Schutzdichtung für Wälzlagerungen. Es schirmt Lagergehäuse gegen äußere Partikel sowie Spritzflüssigkeiten ab und dient dazu, den Schmierstoffaustritt zu verringern. Typische Einsatzbereiche umfassen rotierende Wellen und Lagerstellen im Maschinenbau, bei denen eine kompakte axiale Abdichtung mit 3,4 mm Breite gefordert ist. Die Bauform gleicht zudem geringfügige Wellenschiefstellungen während des Betriebs elastisch aus.
Der Werkstoff FKM, weithin bekannt als Viton, zeichnet sich durch chemische Beständigkeit gegenüber Ölen, Kraftstoffen und aggressiven Schmierstoffen aus. Im Vergleich zu einfachen Elastomeren bietet FKM eine gesteigerte thermische Stabilität in anspruchsvollen Betriebsumgebungen. Diese Materialausführung eignet sich insbesondere für Einsatzfälle, bei denen andere Werkstoffe durch chemische Belastung vorzeitig verspröden würden. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die axiale Gegenlauffläche sauber und eben bearbeitet ist, damit die Lippe gleichmäßig anliegt.
Diese Ausführung kombiniert eine kompakte Standardbauform für Wellen mit 12,5 mm Bohrungsdurchmesser mit dem Elastomerwerkstoff FKM. Der Ring dichtet axial gegen eine Gehäusewand oder einen Lagerring ab. Durch das mitdrehende Dichtelement werden Schmutzpartikel und Spritzflüssigkeiten über die Fliehkraftwirkung nach außen abgewiesen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 12,5 mm und weist eine axiale Einbaubreite von 3,4 mm auf. Durch den elastischen Ringkörper lässt sich die Dichtung auf die Welle aufziehen, wo sie im Betrieb durch Eigenspannung fest sitzt und mit der Welle synchron rotiert.
Ein V-Ring wird direkt auf die Welle montiert und rotiert mit dieser mit. Die elastische Dichtlippe liegt axial mit geringem Anpressdruck an einer rechtwinklig zur Welle stehenden Gegenfläche an. Neben der berührenden Dichtwirkung fungiert der rotierende Körper als Schleuderscheibe, was dem Eindringen von Schmutz entgegenwirkt.
FKM zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber aggressiven Chemikalien, synthetischen Schmierstoffen und Ozon aus. Zudem behält das Material seine elastischen Dichteigenschaften auch bei erhöhten Betriebstemperaturen. Dadurch eignet sich FKM für thermisch und chemisch anspruchsvolle Betriebsumgebungen in Industrieanlagen.
Die Gegenlauffläche, an der die Dichtlippe anliegt, muss gratfrei, eben und sauber sein. Eine glatte, senkrecht zur Welle stehende Fläche minimiert den Reibungsverschleiß an der Lippe. Vor der Inbetriebnahme empfiehlt sich das leichte Benetzen der Lauffläche mit Schmierstoff, um die Reibung beim ersten Anlauf zu verringern.
Der elastische V-Ring wird vorsichtig über das Wellenende bis zur vorgesehenen axialen Position aufgeschoben. Wellenkanten sollten dabei angefast sein, um Beschädigungen des Elastomers zu vermeiden. Der Ring benötigt keine separaten Spannelemente auf der Welle, da die radiale Vorspannung des Körpers für festen Halt sorgt.
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