DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 2,66 € |
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Der V-Ring V8 A VIT aus FKM dichtet rotierende Wellen mit 7 mm Durchmesser axial gegen Schmutz sowie Spritzwasser ab.
Der V-Ring V8 A VIT ist eine elastische Axialdichtung in Standardausführung für Wellendurchmesser von 7 mm. Diese Bauform sitzt mit dem Ringkörper direkt auf der rotierenden Welle und läuft mit ihr um. Die flexible Dichtlippe liegt axial an einer Gegenlauffläche des Gehäuses an. Das Modell besteht aus FKM (Viton) und dient dem Schutz nachgelagerter Bauteile wie Wälzlagern vor eindringenden Partikeln oder Feuchtigkeit.
Dieser V-Ring fungiert als wirksame Vorschaltdichtung an rotierenden Wellenführungen. Durch die Rotation wirkt der elastische Grundkörper wie eine Schleuderscheibe und schleudert Staub, Schmutz sowie Flüssigkeiten nach außen ab. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellen und Lagerstellen, bei denen die Hauptdichtung vor Umgebungseinflüssen bewahrt werden soll. Auch bei leichten Schiefstellungen der Welle bleibt der Kontakt der Dichtlippe zur axialen Gegenlauffläche bestehen.
Der Werkstoff FKM (Viton) zeichnet sich durch thermische Belastbarkeit sowie Beständigkeit gegenüber Ölen, Schmierfetten und chemischen Medien aus. Diese Dichtungsausführung eignet sich für Einsatzbereiche mit anspruchsvollen Schmierstoffen oder erhöhten Temperaturen. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die Gegenlauffläche der Lippe ausreichend eben und glatt ausgeführt wird. Zudem ist die Einbaubreite von 2,4 mm im Gehäusebereich zu berücksichtigen.
Als vollelastische Axialdichtung aus Fluorkautschuk (FKM/Viton) dichtet diese Ausführung Wellen mit 7 mm Durchmesser axial ab. Der Ringkörper rotiert direkt auf der Welle mit, während die Dichtlippe an einer Gehäusewand anläuft. Das Bauteil dient dem Schutz nachgelagerter Lagerstellen vor Staub, Spritzwasser und Schmutz.
Diese Ausführung ist für Wellen mit einer 7-mm-Bohrung ausgelegt und besitzt im Einbauzustand eine Baubreite von 2,4 mm. Durch den flexiblen Ringkörper lässt sich die Dichtung unkompliziert auf die Welle aufziehen, wo sie durch ihre elastische Eigenspannung ohne zusätzliche Klemmelemente festsitzt.
Fluorkautschuk (FKM) weist eine ausgeprägte chemische Resistenz gegenüber vielen industriellen Schmierstoffen, Fetten und aggressiven Medien auf. Zudem bewährt sich der Werkstoff bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen. Die Dichtlippe behält ihre Formstabilität auch unter fordernden Betriebsverhältnissen verlässlich bei.
Die Dichtung sitzt mit elastischer Vorspannung auf der Welle und rotiert mit dieser mit. Ihre schräg angeformte Dichtlippe berührt axial eine stationäre Gegenfläche am Maschinengehäuse. Bei Rotation wirkt der elastische Körper zudem als Schleuderscheibe, die Schmutz und Flüssigkeiten durch die Fliehkraft aktiv vom Dichtbereich wegbefördert.
Für die axial anliegende Dichtlippe genügt eine feingedrehte oder geschliffene Gegenlauffläche am stehenden Maschinenteil. Die Fläche sollte sauber und frei von Riefen sein, um die Dichtlippe vor vorzeitigem Abrieb zu schützen. Bei sachgerechter Oberflächenbeschaffenheit hält die Dichtung Medien wirkungsvoll zurück und unterstützt den störungsfreien Betrieb.
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