DICHTOMATIK
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Der V-Ring V250 L VIT aus FKM dichtet rotierende Wellen mit 225 mm Durchmesser axial bei einer Breite von 14,3 mm ab.
Der V-Ring V250 L VIT dient als axiale Lippendichtung für industrielle Wellenanordnungen. Diese Ausführung zeichnet sich durch ein dünnes Profil aus und benötigt daher wenig axialen Einbauraum. Der elastische Grundkörper wird direkt auf die Welle aufgezogen, rotiert mit dieser mit und lässt die Dichtlippe axial an einer Gegenlauffläche anliegen. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) eignet sich der Dichtring besonders für Umgebungen mit thermischen und chemischen Beanspruchungen.
Der V-Ring V250 L VIT schützt Lagerstellen primär vor Schmutz, Staub, Spritzwasser sowie austretendem Schmierstoff. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellen mit einem Durchmesser von 225 mm. Durch die mitrotierende Lippe fungiert der Ringkörper gleichzeitig als Schleuderscheibe, was das Abweisen flüssiger und fester Verunreinigungen von der Dichtstelle unterstützt.
Die Profilvariante L zeichnet sich durch ihren besonders schlanken Querschnitt aus, wodurch die Dichtung auch bei beengten Platzverhältnissen Platz findet. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Gegenlauffläche rechtwinklig zur Welle liegt und die geforderte Oberflächengüte aufweist. Da der Werkstoff FKM (Viton) eine Beständigkeit gegenüber vielen Ölen, Fetten und Chemikalien aufweist, bleibt die Elastizität der Dichtlippe auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen erhalten.
Als axiale Wellendichtung aus elastischem FKM (Viton) für 225 mm Wellendurchmesser rotiert das Bauteil direkt mit der Welle mit und dichtet über eine flexible Dichtlippe axial gegen eine stehende Gegenfläche ab.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 225 mm und eine Einbaubreite von 14,3 mm. Dank der flexiblen Bauform spannt sich der Ring elastisch auf dem Wellensitz fest.
FKM zeichnet sich durch eine hohe thermische Beständigkeit sowie Widerstandsfähigkeit gegenüber vielen synthetischen Ölen, Schmierstoffen und Chemikalien aus. Das Material behält seine elastischen Dichteigenschaften auch bei Medienkontakt bei.
Das dünne Profil (L-Ausführung) benötigt im Vergleich zu Standardprofilen einen geringeren axialen Bauraum. Dies ermöglicht den Einsatz in kompakten Gehäusen, in denen der axiale Abstand zwischen Lager und Gegenfläche stark begrenzt ist.
Der V-Ring sitzt mit Eigenspannung auf der Welle und läuft im Betrieb um. Die Dichtlippe liegt axial an einer Gegenfläche an, während der Ringkörper Schmutzpartikel und Spritzflüssigkeiten durch die Fliehkraftwirkung nach außen abschleudert.
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