FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,05 € | 39,04 € |
| 35 | 4,10 € | 36,99 € |
Die Unterlagscheibe U213 von FAG aus Stahl dient mit den Maßen 82x105x9 mm der axialen Positionierung in Wälzlageranordnungen.
Die Unterlagscheibe U213 ist eine zylindrische Stahlscheibe für den Einsatz im Umfeld von Wälzlagern. Mit einer Bohrung von 82 mm, einem Außendurchmesser von 105 mm sowie einer Breite von 9 mm dient dieses Bauteil der definierten axialen Führung oder Distanzierung auf der Welle. Die Ausführung von FAG Wälzlager entspricht industriellen Anforderungen an Maßhaltigkeit und Formstabilität. Die Scheibe lässt sich in Lagerkonzepte integrieren, um das axiale Spiel einzustellen oder Lagersitze vor mechanischem Verschleiß zu schützen.
Die Unterlagscheibe U213 wird in Maschinenbaugruppen eingesetzt, in denen Wellen mit einem Durchmesser von 82 mm gelagert oder geführt werden. Die Scheibe fungiert als Distanzring zwischen axial aneinandergrenzenden Komponenten oder dient als axiale Anlauffläche für Lagerringe. Der Einsatz erfolgt vor allem in Lagerungen, die eine definierte Kraftübertragung in axialer Richtung erfordern.
Bei der Auswahl und dem Einbau der Unterlagscheibe U213 stehen die exakten Anschlussmaße im Vordergrund. Der Innendurchmesser von 82 mm orientiert sich an der Welle, während der Außendurchmesser von 105 mm auf den radialen Bauraum abgestimmt sein muss. Die Baubreite von 9 mm bestimmt das axiale Abstandsmaß der Baugruppe. Da die Scheibe aus Stahl besteht, ist sie für mechanische Flächenpressungen ausgelegt. Saubere Planflächen vor dem Einsetzen tragen dazu bei, Verkantungen zu vermeiden.
Die Unterlagscheibe U213 weist einen Innendurchmesser von 82 mm, einen Außendurchmesser von 105 mm und eine Gesamtbreite von 9 mm auf. Diese Maße definieren den Sitz auf der Welle sowie den erforderlichen radialen Bauraum im umgebenden Gehäuse. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich der Umgebungsmaße mit diesen Nenngrößen.
Die Scheibe besteht aus Stahl und ist für mechanisch beanspruchte Industrieanwendungen ausgelegt. Der Werkstoff nimmt axiale Kräfte auf und behält bei Flächenpressungen seine Form. Dadurch bleibt das eingestellte Abstandsmaß auch unter Belastung in der Baugruppe maßhaltig.
Unterlagscheiben schaffen einen definierten axialen Abstand zwischen benachbarten Komponenten oder dienen Wälzlagern als plane Anlagefläche. Sie tragen dazu bei, dass Lagerringe nicht direkt an Gehäusekanten oder Sicherungselementen anlaufen. Zudem erleichtern sie das gezielte Einstellen des Lagerspiels entlang der Wellenachse.
Planparallele und saubere Anlageflächen an Welle und Gehäuse bilden die Voraussetzung für einen spannungsfreien Sitz. Schmutzpartikel und Grate sollten vor dem Einbau entfernt werden, damit das Bauteil vollflächig aufliegt. Ein verkantetes Ansetzen führt zu Schiefstellungen im Wellenstrang und kann benachbarte Wälzlager beeinträchtigen.
Während ein Sicherungsring in eine Nut eingreift und Bauteile formschlüssig gegen axiales Wandern sichert, dient die Unterlagscheibe als flächiges Distanz- und Zwischenelement. Sie besitzt keine federnden Eigenschaften oder Haltenasen, sondern überträgt Axialkräfte gleichmäßig über ihre gesamte ringförmige Stirnfläche.
Als passives Distanzelement benötigt die Scheibe keine eigene Schmierstoffversorgung. Sie wird üblicherweise über das Schmiersystem der angrenzenden Wälzlager oder das vorhandene Schmiermittel benetzt. Ein Schmierfilm schützt die Stahloberfläche vor Korrosion und erleichtert spätere Demontagearbeiten.
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