NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 0,56 € | 10,73 € |
| 25 | 1,12 € | 10,17 € |
| 50 | 1,69 € | 9,60 € |
Die Stützrolle NATR8 von NKE Steyr bietet mit Innenring, Axialführung und balliger Mantelfläche eine kompakte Wälzlagereinheit mit 8x24x15 mm Abmessung.
Die Stützrolle NATR8 von NKE Steyr fungiert als einbaufertiges Wälzlager für Führungsaufgaben mit hoher radialer Belastung. Ausgestattet mit einem Innenring, seitlichen Bordscheiben zur Axialführung und einem Stahlblechkäfig führt dieses Bauteil Rollbewegungen präzise aus. Dank der Abmessungen von 8 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite eignet sich das Modell für platzsparende Konstruktionen. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sorgt für formstabile Laufflächen.
Konstrukteure setzen die Stützrolle NATR8 vor allem in Kurvengetrieben, Linearführungen und Förderstrecken ein. Da die Baugruppe bereits einen eigenen Innenring mitbringt, erfordert die Trägerachse keine gehärtete oder feingeschliffene Lauffläche. Typische Einsatzbereiche sind Führungsbahnen und Nockensteuerungen. Die integrierte Axialführung über seitliche Scheiben nimmt auftretende Seitenkräfte direkt im Lager auf, sodass keine separaten Führungselemente an der Anschlusskonstruktion nötig sind.
Der Außenring der Stützrolle NATR8 verfügt über eine ballige Mantelfläche. Diese Wölbung wirkt Kantenspannungen entgegen, wenn minimale Fluchtungsfehler oder elastische Durchbiegungen der Achse auftreten. Beidseitige Seitenscheiben schützen den Innenraum vor groben Verunreinigungen und halten den Schmierstoff im Bereich der Wälzkörper. Bei einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad arbeitet das Bauteil auch in anspruchsvollen Betriebsumgebungen prozesssicher.
Die Stützrolle verfügt über eine Bohrung von 8 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Gesamtbreite von 15 mm. Diese standardisierten Hauptmaße erlauben einen direkten Austausch in bestehenden Baugruppen und erleichtern die Konstruktion auf passenden Achsen.
Der Innenring der Baureihe dient den Wälzkörpern als geschliffene Laufbahn. Anwender können die Rolle daher unmittelbar auf ungehärteten Wellen oder Bolzen montieren. Das spart Bearbeitungsaufwand an der Tragachse und vereinfacht spätere Reparaturen.
Beidseitig angebrachte Seitenscheiben bilden eine berührungsfreie Spaltdichtung zum Außenring. Diese Bauweise vermindert das direkte Eindringen von Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Bereich des Wälzkörpersatzes, ohne Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen zu erzeugen.
Das Wälzlager ist für einen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Rahmen deckt typische Industrieumgebungen in Montage- und Förderanlagen ab. Bei extremen Temperaturschwankungen sollte der verwendete Schmierstoff passend zum Arbeitspunkt gewählt werden.
Eine ballige Mantelfläche vermindert lokale Kantenpressungen, falls die Rolle unter Last minimal schräg zur Gegenlaufbahn steht. Die Wölbung verteilt die Radialkraft gleichmäßiger über den Kontaktbereich, was den Verschleiß der Führungsschiene verringert.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf konstantem Abstand zueinander. Das verhindert eine gegenseitige Berührung der Nadeln, reduziert die innere Reibung und ermöglicht höhere Betriebsdrehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen.
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