STO17 Stützrollen von NKE
STO17 Stützrollen von NKE

NKE

Stützrollen NKE STO17

Technische Daten
 
Innendurchmesser
17 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
16 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
keine, offenes Lager
Käfig
Stahlblechkäfig
Innenring
mit Innenring
Außenring
ballige Mantelfläche
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Axialführung
ohne Axialführung
Gewicht
0,11 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Stützrollen NKE STO17
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Stützrollen NKE STO17

Die Stützrolle STO17 von NKE Steyr mit Innenring und balliger Mantelfläche nimmt hohe Radiallasten in Kurvengetrieben und Führungsbahnen zuverlässig auf.

Die Stützrolle STO17 ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Hauptabmessungen 17 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite. Das Lager von NKE Steyr verfügt über einen separaten Innenring sowie einen stabilen Stahlblechkäfig. Da die Wälzkörperführung im offenen Zustand vorliegt, eignet sich diese Einheit vor allem für Baugruppen mit bauseits vorhandener Schmierung.

Wofür eignet sich die Stützrolle STO17?

Einsatzbereiche der Stützrolle STO17 finden sich vor allem auf Führungsbahnen, in Förderanlagen sowie in Kurvengetrieben. Dank des vorhandenen Innenrings benötigt die zugehörige Welle oder Achse keine gehärtete und geschliffene Laufbahn, da der Innenring als Kontaktfläche für die Wälzkörper dient. Der ballige Außenring gleicht leichte Schiefstellungen gegenüber der Gegenlaufbahn aus. Dadurch lassen sich störende Kantenspannungen bei Verformungen der Anschlusskonstruktion vermeiden und einwirkende Radialkräfte verteilen sich gleichmäßig über die Berührungszone.

Worauf kommt es bei der Stützrolle STO17 ohne Axialführung an?

Diese Bauform besitzt herstellerseitig keine integrierte Axialführung und ist nicht selbsthaltend aufgebaut. Das bedeutet, dass sich Außenring, Innenring und der Käfigsatz bei der Montage separat handhaben lassen. Für den einwandfreien Betrieb muss der Außenring seitlich über geeignete Anlaufflächen in der umgebenden Konstruktion geführt werden. Zu berücksichtigen ist zudem der zulässige Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad sowie eine bauseitige externe Abdichtung gegen das Eindringen von Verunreinigungen.

Was zeichnet die Bauform der Stützrolle STO17 aus?

Die Bauform der Stützrolle STO17 kombiniert einen Innenring, einen Außenring mit balliger Mantelfläche sowie einen Stahlblechkäfig. Das Wälzlager besitzt keine integrierte Axialführung und ist nicht selbsthaltend. Daher lassen sich die einzelnen Komponenten getrennt montieren. Die axiale Führung des Außenrings muss dabei über die angrenzende Konstruktion erfolgen.

Welche Maße hat die Stützrolle STO17?

Das Lager weist einen Innendurchmesser von 17 mm am Innenring auf. Der Außendurchmesser des ballig ausgeführten Außenrings beträgt 40 mm, während die Gesamtbreite bei 16 mm liegt. Diese normierten Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Einbau in bestehende Maschinenkonstruktionen oder Führungsbahnen.

Welchen Vorteil bietet die ballige Mantelfläche am Außenring?

Eine ballige Mantelfläche verhindert schädliche Kantenspannungen, wenn die Achse unter Belastung durchbiegt oder geringe Fluchtungsfehler zur Gegenlaufbahn auftreten. Die Last verteilt sich gleichmäßiger über die Kontaktzone. Das schont sowohl den Außenring des Lagers als auch die übergeordnete Führungsbahn im laufenden Betrieb.

Warum ist die Stützrolle STO17 mit einem Innenring ausgestattet?

Der separate Innenring dient den Wälzkörpern als gehärtete Laufbahn. Das Lager kann daher direkt auf ungehärteten oder unbearbeiteten Wellen und Bolzen montiert werden. Ein aufwendiges Härten und Schleifen des Wellenzapfens entfällt, was den Fertigungsaufwand der Achsen verringert.

Welcher Temperaturbereich ist für dieses Lager zulässig?

Für den Betrieb der Stützrolle STO17 ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vorgesehen. Dieser Rahmen resultiert aus den Werkstoffeigenschaften des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie des Stahlblechkäfigs. Stimmen Sie das extern zugeführte Schmiermittel stets auf diese thermischen Umgebungsbedingungen ab.

Was muss bei der Schmierung des offenen Lagers beachtet werden?

Da dieses Modell ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist, sind die Wälzkörper und Laufbahnen direkt zugänglich. Sie müssen das Lager über das umgebende Gehäuse oder eine externe Schmiervorrichtung mit Schmierstoff versorgen. Gleichzeitig schützt eine bauseitige Gehäuseabdichtung vor dem Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutzpartikeln.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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