SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,47 € | 65,95 € |
| 30 | 6,94 € | 62,48 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SNL508-607 von SKF aus Grauguss bietet mit 80 mm Bohrung eine stabile Lageraufnahme für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Stehlagergehäuse SNL508-607 von SKF dient als feste Aufnahme für Wälzlager in industriellen Antriebssträngen und Maschinenkonstruktionen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 80 mm bildet der Gehäusekörper eine verlässliche Basis für gelagerte Wellen. Konstruiert aus Grauguss, dämpft das Gehäuse mechanische Schwingungen und hält hohen Belastungen stand. Instandhalter wie Konstrukteure schätzen die durchdachte Bauform für Neukonstruktionen sowie den schnellen Komponententausch im laufenden Betrieb.
Dieses Stehlagergehäuse eignet sich vor allem für den Maschinen- und Anlagenbau sowie schwere Wellenantriebe. Überall dort, wo radiale Kräfte sicher in das Untergestell eingeleitet werden müssen, bietet die Konstruktion stabilen Halt. Das Gehäuse schützt die innenliegende Lagerung vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen ruhigen Wellenlauf. Bei planmäßigen Revisionen erleichtert die Bauform den raschen Zugriff auf die Welle.
Die geteilte Ausführung trennt das Gehäuse in Ober- und Unterteil. Sie setzen dadurch Welle und Lagerung zeitsparend ein, ohne angrenzende Antriebselemente demontieren zu müssen. Der massive Grauguss verleiht dem Körper eine hohe Formstabilität sowie ausgeprägte Schwingungsdämpfung. Über zwei Befestigungsbohrungen lässt sich das Gehäuse wahlweise von oben oder von unten verschrauben. Achten Sie vor dem Einbau auf eine saubere Auflagefläche, um Verspannungen im Lagerkörper zu vermeiden.
Ein geteiltes Stehlagergehäuse aus formstabilem Grauguss mit einem Bohrungsdurchmesser von 80 mm. Die Konstruktion besteht aus Ober- und Unterteil, was Montage sowie Sichtprüfungen erleichtert. Zwei Befestigungslöcher erlauben eine Verschraubung von oben oder unten, wodurch sich das Gehäuse flexibel auf unterschiedlich gestalteten Montageflächen befestigen lässt.
Bei geteilten Gehäusen lässt sich das Gehäuseoberteil separat abnehmen. Sie positionieren die vormontierte Welle samt Innenlagerung direkt im Unterteil, bevor Sie das Oberteil aufsetzen und verschrauben. Das spart Arbeitszeit bei der Erstinstallation sowie bei künftigen Wartungsintervallen, da umliegende Maschinenteile auf der Welle verbleiben können.
Grauguss zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, Formstabilität und gute Dämpfungseigenschaften aus. Dieser Werkstoff absorbiert Schwingungen aus dem Antriebsstrang, was die Belastung der gelagerten Komponenten verringert. Zudem widersteht der Gusskörper mechanischen Einwirkungen im industriellen Umfeld und bewahrt auch bei Dauerbetrieb seine präzise Geometrie.
Die Befestigung erfolgt über zwei Bohrungen im Gehäusefuß. Die Ausführung erlaubt eine Verschraubung von oben oder von unten mit dem Maschinengestell. Achten Sie auf eine ebene, saubere Auflagefläche sowie gleichmäßig angezogene Schrauben, damit sich das Gehäuse beim Festziehen nicht verspannt und der Lagersitz rund bleibt.
Der Bohrungsdurchmesser von 80 mm bezeichnet das Nennmaß des Lagersitzes im Gehäusekörper. Das einzusetzende Wälzlager muss einen passenden Außendurchmesser von 80 mm aufweisen, um vom Gehäuse formschlüssig aufgenommen zu werden. Prüfen Sie vorab die Hauptabmessungen Ihrer Lagerung, um eine spielfreie Passung zu erreichen.
Das Gehäuse dient in industriellen Antriebssträngen, Maschinengestellen und Wellenlagerungen als solide Stütze. Es nimmt als Stehlagerstützpunkt rotierende Wellen auf und leitet vorwiegend radiale Kräfte direkt in die Unterkonstruktion ab. Seine Bauart bewährt sich sowohl im kontinuierlichen Anlagenbetrieb als auch bei wechselnden Lastzuständen.
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