SNR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,29 € | 24,32 € |
| 35 | 2,56 € | 23,05 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ESPAE204 von SNR verbindet ein Graugussgehäuse mit 20 mm Bohrung und Exzenterspannring für flexible Montage von oben oder unten.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ESPAE204 stellt eine einbaufertige Kombination aus einem formstabilen Graugussgehäuse und einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl dar. Mit einer Bohrung von 20 mm nimmt die Einheit Wellen passgenau auf und wird über einen Exzenterspannring befestigt. Das dunkelblaue Gehäuse zeichnet sich durch die Befestigungsmöglichkeit von oben sowie von unten aus, was bei der Konstruktion und Nachrüstung praktischen Spielraum bietet. Eine einfache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzeintrag.
Diese Stehlagereinheit kommt vorwiegend in industriellen Wellenführungen und mechanischen Antriebssträngen zum Einsatz. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bewältigt die Baueinheit gängige thermische Bedingungen im industriellen Betrieb. Das einteilige Gehäuse aus Grauguss nimmt Schwingungen auf und unterstützt eine ruhige Wellenführung. Instandhalter und Konstrukteure setzen diese Gehäuseform ein, um Baugruppen rasch auszurichten und flexibel an unterschiedliche Montageflächen anzubinden.
Der Exzenterspannring klemmt den Innenring des Lagers über eine exzentrische Nut auf der 20 mm Welle fest. Diese Klemmung eignet sich besonders für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung. Konstruktiv bietet das Modell zudem Gewindebohrungen für die Befestigung wahlweise von oben oder von unten. In beengten Bauräumen ermöglicht dies eine variable Schraubenführung und erleichtert die Installation. Vor dem Anziehen empfiehlt es sich, die Wellenoberfläche von Schmutz und Graten zu befreien.
Die Gehäuseeinheit besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm zur passgenauen Aufnahme entsprechender Wellen. Sie besteht aus einem dunkelblauen Graugusskörper und einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank dieser Standardbohrung eignet sich die Einheit für gängige metrische Wellenabmessungen im Maschinenbau.
Beim Drehen des Rings greift dessen exzentrische Aussparung über den passend geformten Innenring des Lagers. Dadurch entsteht eine feste Klemmwirkung auf der Welle, die anschließend mit einem Gewindestift gesichert wird. Dieses Befestigungsprinzip empfiehlt sich vor allem für Antriebe mit gleichbleibender Drehrichtung.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten das Schmiermittel und die Dichtungskomponenten ihre vorgesehene Funktionsfähigkeit. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollten Umgebungsbedingungen und Schmierfristen entsprechend berücksichtigt werden.
Das Gehäuse erlaubt die Verschraubung wahlweise von der Oberseite oder der Unterseite her. Diese variable Anschlussmöglichkeit erleichtert die Montage bei beengten Platzverhältnissen oder schwer zugänglichen Rahmenkonstruktionen, da Befestigungsschrauben je nach Anforderung flexibel platziert werden können.
Ausgestattet mit einer einfachen Dichtung schützt die Baueinheit das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub, Fasern und Schmutzpartikeln aus der Umgebung. Gleichzeitig trägt das Dichtelement dazu bei, das Schmierfett im Wälzkörperraum zu halten und einen gleichmäßigen Lauf zu unterstützen.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss und ist mit einem dunkelblauen Schutzanstrich versehen. Der eigentliche Wälzlagereinsatz wird aus klassischem Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet mechanische Festigkeit und dämpft im laufenden Betrieb auftretende Schwingungen ab.
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