RHP
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,38 € | 254,17 € |
| 5 | 26,76 € | 240,79 € |
Stehlager-Gehäuseeinheit UKP218 D1+H2318 von RHP Wälzlager mit 80 mm Bohrung und Spannhülse für stabile Wellenlagerungen im industriellen Maschinenbau.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UKP218 D1+H2318 kombiniert ein Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Dieses anschlussfertige Bauteil nimmt rotierende Wellen auf und stützt radiale Kräfte im industriellen Dauereinsatz ab. Durch die mitgelieferte Spannhülse H2318 montieren Sie die Einheit fest auf glatten Wellen mit einem Durchmesser von 80 mm. Für Schutz vor Verschmutzung sorgt die beidseitig angebrachte Lippendichtung mit integrierter Schleuderscheibe. Das Bauteil stammt von RHP Wälzlager und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Gehäuseeinheit überall dort, wo Wellen auf Tragstrukturen gelagert und montiert werden. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen mit mittleren bis hohen Radialkräften im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft auftretende Schwingungen und bietet eine tragfähige Basis für mechanische Belastungen. Dank der Ausführung zur Befestigung von oben und unten lässt sich die Einheit flexibel an unterschiedlichen Tragrahmen verschrauben, während die Spannhülsenbefestigung auch bei wechselnden Drehrichtungen einen festen Sitz auf der 80-mm-Welle unterstützt.
Die Montage mittels Spannhülse H2318 ermöglicht eine konzentrische Fixierung auf glatten Wellen. Sie benötigen keine vorbereiteten Wellenabsätze oder Passfedernuten, was den Aufwand bei Wellenfertigung und Montage verringert. Über die Nutmutter spannen Sie den Innenring gleichmäßig auf der Welle fest, wodurch Passungsrost vermieden wird. Beachten Sie bei der Auswahl, dass die beidseitige Lippendichtung mit Schleuderscheibe das Lagerinnere gegen Staub und Spritzwasser abschirmt, während der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vielfältige Einsatzbereiche abdeckt.
Die Einheit ist für Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 80 mm ausgelegt. Das Gehäuse besteht aus Grauguss und verfügt über Befestigungsmöglichkeiten zur Verschraubung von oben und unten. Die Fixierung auf der Welle erfolgt über die im Lieferumfang enthaltene Spannhülse H2318, die einen festen und konzentrischen Kraftschluss ohne Wellenabsatz ermöglicht.
Die beidseitige Lippendichtung dichtet das Wälzlager gegen das Austreten von Schmierfett ab. Die vorgelagerte Schleuderscheibe rotiert mit der Welle und schleudert grobe Schmutzpartikel, Späne oder Spritzwasser durch die Fliehkraft nach außen ab. Dieses zweistufige Dichtsystem schützt die internen Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl vor vorzeitigem Verschleiß durch Umwelteinflüsse.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich der Stehlager-Gehäuseeinheit reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten das Gehäusematerial, der Wälzlagerstahl sowie die Dichtlippen ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollten Anwender die Viskosität und Eignung des eingesetzten Schmierfetts entsprechend prüfen.
Die Spannhülse wird auf die Welle aufgeschoben und in die konische Bohrung des Lagereinsatzes geführt. Durch das kontrollierte Anziehen der Nutmutter schiebt sich das Lager auf den Konus der Hülse, wodurch diese radial auf die Welle gepresst wird. Dies sorgt für einen spielfreien Sitz ohne Beschädigung der Wellenoberfläche.
Das Stehlagergehäuse ist aus Grauguss gefertigt, der durch seine Werkstoffstruktur Schwingungen dämpft und mechanische Stabilität verleiht. Der integrierte Lagereinsatz und seine Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffkombination eignet sich für übliche industrielle Belastungen im Maschinenbau.
Diese Gehäuseausführung bietet flexible Anschlussoptionen bei der mechanischen Konstruktion. Monteure können die Verschraubung wahlweise von oben durch die Montagebohrungen in Gewindebohrungen des Untergrunds oder von unten durch ein Maschinengestell vornehmen. Das erleichtert die Montage bei begrenzten Einbauverhältnissen oder komplexen Rahmenkonstruktionen.