INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,70 € | 51,25 € |
| 30 | 5,39 € | 48,56 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit RASE40 -N von INA-Schaeffler verbindet ein stabiles Graugussgehäuse mit einem 40-mm-Spannlager und Exzenterspannring für die Wellenbefestigung.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit RASE40 -N von INA-Schaeffler bildet eine einbaufertige Funktionseinheit für Wellen mit 40 mm Durchmesser. Das dunkelgraue Gehäuse aus Grauguss nimmt den sphärischen Außenring des integrierten Wälzlagers aus Standard-Wälzlagerstahl auf und gleicht Fluchtungsfehler aus. Die Arretierung auf der Welle erfolgt über einen Exzenterspannring. Eine zweifache Dichtung schützt das Lager vor Schmutz und hält das Schmiermittel im Gehäuseinneren. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Konstruktionen mit kontinuierlichen radialen Belastungen nutzen diese Einheit bei rotierenden Wellen. Durch das formsteife Graugussgehäuse nimmt das Bauteil auftretende Kräfte stabil auf. Da sich das Gehäuse wahlweise von oben oder von unten verschrauben lässt, bietet die Einheit flexible Optionen für den Anschluss an Grundrahmen. Der Exzenterspannring ermöglicht dabei eine zügige Montage auf gezogenen Wellen, ohne dass Wellenabsätze erforderlich sind.
Der Exzenterspannring klemmt den Innenring des Lagers durch Verdrehen in Wellendrehrichtung fest und sichert den Sitz mit einem Gewindestift. Diese Verbindungsart empfiehlt sich vor allem für gleichbleibende Drehrichtungen. Die Ausführung RASE40 -N verfügt über eine Nut im Gehäuse, die eine präzise Führung oder Arretierung am Trägerrahmen ermöglicht. Vor der Montage ist das Wellenmaß von 40 mm zu prüfen, während der Einsatzbereich für Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt ist.
Die Einheit ist für Wellen mit 40 mm Durchmesser ausgelegt. Der Innenring des integrierten Spannlagers aus Standard-Wälzlagerstahl passt präzise auf dieses Maß. Die Arretierung übernimmt der Exzenterspannring, sodass Anwender auf aufwendige Passfedernuten oder Wellenabsätze verzichten können.
Der Exzenterspannring greift formschlüssig auf den exzentrischen Bund des Innenrings. Durch manuelles Verdrehen des Rings in Drehrichtung verkeilt sich die Baugruppe auf der Welle. Anschließend zieht man die Gewindeschraube im Spannring an, was die Gehäuseeinheit gegen axiales Verschieben und Verdrehen hält.
Eine zweifache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen Staub sowie Spritzwasser ab und verhindert zugleich den Austritt von Schmierfett. Dies unterstützt die Betriebsbereitschaft in anspruchsvollen Umgebungen. Der Schmierstoff verbleibt dadurch im Kontaktbereich der Wälzkörper.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten das Graugussgehäuse, die Dichtungselemente und der Standard-Wälzlagerstahl ihre mechanische Festigkeit. Bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung der Schmierstoffkonsistenz.
Die Gehäuseausführung gestattet die Montage entweder über Durchgangsschrauben von oben oder über Gewindebohrungen von unten. Konstrukteure erhalten dadurch Freiraum bei beengten Platzverhältnissen. Zudem vereinfacht diese Bauform den schnellen Austausch bestehender Stehlager an schwer zugänglichen Profilrahmen.
Die Gehäusenut dient der Aufnahme von Sicherungs- oder Zentrierelementen am Montagegestell. Auf diese Weise lässt sich die Stehlager-Gehäuseeinheit exakt positionieren und gegen seitliche Verschiebungen abstützen. Dies erhöht die Steifigkeit der gesamten Lageranordnung bei seitlich einwirkenden Kräften.