SKF
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Die Stehlager-Gehäuseeinheit SY1.3/8 TF von SKF vereint ein Graugussgehäuse mit 34,925 mm Bohrung und Wellensicherung über Gewindestifte für industrielle Anwendungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit SY1.3/8 TF bietet eine einbaufertige Lagerlösung für Wellen mit 34,925 mm Durchmesser. Dieses Bauteil kombiniert ein stabiles Stehlagergehäuse aus Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Die Einheit lässt sich flexibel montieren, da die Konstruktion eine Befestigung von oben sowie von unten erlaubt. Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad, eignet sich das Gehäuselager für vielfältige mechanische Lagerstellen in industriellen Anlagen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit SY1.3/8 TF eignet sich für gelagerte Wellenstränge mit radialer Belastung in industriellen Konstruktionen. Der formstabile Gehäusekörper aus Grauguss nimmt auftretende Querkräfte auf und stützt die rotierende Welle verwindungssteif ab. Das Zusammenspiel aus Gussgehäuse und Wälzlagerstahl unterstützt gleichmäßige Drehbewegungen im kontinuierlichen Betrieb. Da die Konstruktion für Temperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt ist, eignet sie sich sowohl für kalte als auch für wärmeintensive Umgebungsbedingungen.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagereinsatzes. Durch gleichmäßiges Anziehen der Gewindestifte entsteht der nötige Kraftschluss auf der 34,925-mm-Welle. Bei der Befestigung des Gehäuses unterstützt die Geometrie eine Verschraubung wahlweise von oben oder von unten. Eine plane Montagefläche trägt dazu bei, dass sich das Graugussgehäuse verspannungsfrei auf der Anschlusskonstruktion ausrichtet.
Der Bohrungsdurchmesser beträgt 34,925 mm, was dem zölligen Maß von 1 3/8 Zoll entspricht. Die Welle wird passgenau durch den Innenring geführt und über die vorhandenen Gewindestifte auf der Welle arretiert.
Gefertigt ist das Gehäuse aus Grauguss in dunkelblauer oder grauer Farbgebung, was der Konstruktion eine hohe Formstabilität verleiht. Der Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffpaarung dämpft Schwingungen im Betrieb und unterstützt eine stabile Wellenlagerung.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten das Graugussgehäuse sowie der Wälzlagerstahl ihre mechanischen Materialeigenschaften. Die Betriebstemperatur der Welle sollte diesen Rahmen im laufenden Betrieb nicht überschreiten.
Die Gehäuseeinheit erlaubt die Verschraubung wahlweise von oben oder von unten. Diese Ausführung erleichtert die Montage und spätere Instandhaltung, besonders wenn der Bauraum an der Maschine beengt ist oder Durchgangsbohrungen nur von einer Seite zugänglich sind.
Zur Arretierung auf der Welle dienen Gewindestifte im Innenring. Beim fachgerechten Anziehen klemmen die Stiftspitzen auf die Welle. Dies wirkt einem axialen Wandern der Welle entgegen und erzeugt einen festen Kraftschluss bei Drehbewegungen.
Als einbaufertige Baueinheit vereint die Stehlager-Gehäuseeinheit das Wälzlager direkt mit dem passenden Montagegehäuse. Während ein einzelnes Lager eine separat bearbeitete Aufnahmebohrung erfordert, bringt die Stehlagereinheit das schraubbare Gehäuse direkt mit. Das reduziert den Fertigungsaufwand an der Rahmenkonstruktion.
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