SYK40  TF Stehlagereinheiten von SKF
SYK40  TF Stehlagereinheiten von SKF

SKF

Stehlagereinheiten SKF SYK40 TF

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Material
Komposit, Lager aus Standard-Wälzlagerstahl
Ausführung
Befestigung von oben und unten
Befestigung
Gewindestifte
Temperaturbereich
-20 bis +80 °C
Farbe
schwarz
Gewicht
0,87 kg
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Stehlagereinheiten SKF SYK40 TF
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Stehlagereinheiten SKF SYK40 TF

Die Stehlager-Gehäuseeinheit SYK40 TF von SKF kombiniert ein leichtes Kompositgehäuse mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl für 40-mm-Wellen.

Die Stehlager-Gehäuseeinheit SYK40 TF von SKF ist eine einbaufertige Lagereinheit für Wellen mit 40 mm Durchmesser. Die Einheit besteht aus einem schwarzen Kompositgehäuse sowie einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie eignet sich für industrielle Lagerungen, bei denen ein geringes Bauteilgewicht und Beständigkeit gegen Korrosion gefragt sind. Durch die Befestigung mittels Gewindestiften lässt sich die Einheit direkt auf der Welle fixieren. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +80 Grad Celsius.

Wofür eignet sich die Stehlager-Gehäuseeinheit SYK40 TF?

Diese Stehlagereinheit eignet sich für Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Förder- und Handhabungssystemen. Konstrukteure nutzen die Einheit bevorzugt dort, wo Feuchtigkeit herkömmliche Gehäusewerkstoffe belasten kann. Das schwarze Kompositmaterial widersteht korrosiven Einflüssen und reduziert das Gesamtgewicht der Konstruktion. Instandhalter schätzen die unkomplizierte Handhabung bei Reparaturen und den Austausch bestehender Einheiten. Das Lager nimmt vorwiegend radiale Belastungen im Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad auf.

Welche Vorteile bieten das Kompositgehäuse und die Befestigung?

Das Gehäuse erlaubt eine flexible Montage von oben oder von unten, was die Auslegung des Maschinenrahmens erleichtert. Die Arretierung auf der 40 mm starken Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring, wodurch Sie auf zusätzliche Spannhülsen verzichten können. Während das Gehäuse aus Komposit besteht, bildet der Einsatz aus Standard-Wälzlagerstahl die tragfähigen Laufbahnen für die Wälzkörper. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Betriebstemperatur im Bereich zwischen -20 und +80 Grad liegt.

Welchen Wellendurchmesser nimmt die Stehlager-Gehäuseeinheit SYK40 TF auf?

Die Gehäuseeinheit besitzt eine Bohrung von 40 mm und nimmt entsprechende Wellen mit passendem Durchmesser auf. Zur Montage schieben Sie die Einheit direkt auf die Welle und fixieren den Innenring über die integrierten Gewindestifte. Achten Sie auf eine saubere, gratfreie Wellenoberfläche, um eine gleichmäßige Kraftübertragung zu ermöglichen.

Aus welchen Materialien besteht die Stehlagereinheit?

Die Baugruppe kombiniert zwei unterschiedliche Werkstoffe. Das Gehäuse besteht aus einem leichten, schwarzen Kompositwerkstoff, der unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit ist. Der eigentliche Lagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffpaarung verbindet Gewichtsersparnis am Gehäusekörper mit der erforderlichen Belastbarkeit der innenliegenden Laufbahnen.

Wie wird die Lagereinheit auf der Welle gesichert?

Die Arretierung erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring des Lagereinsatzes integriert sind. Diese Stifte ziehen Sie mit einem Sechskantschlüssel an, wodurch sich der Innenring auf der Welle verspannt. Diese Befestigungsmethode ermöglicht eine zügige Montage sowie Demontage und eignet sich für definierte Drehrichtungen im Betrieb.

Welcher Temperaturbereich ist für den Betrieb zulässig?

Der Hersteller gibt für diese Einheit einen Einsatzbereich von -20 bis +80 Grad Celsius an. Das Zusammenspiel aus Kompositgehäuse und Wälzlagerstahl bleibt innerhalb dieser Grenzen formstabil. Bei Einsätzen außerhalb dieses Temperaturbereichs sind gesonderte Lagerausführungen oder Gehäusevarianten aus metallischen Werkstoffen erforderlich.

Welche Montagemöglichkeiten bietet das Gehäuse an der Unterkonstruktion?

Die Ausführung des Gehäuses erlaubt die Befestigung sowohl von oben als auch von unten. Dank dieser doppelten Montagemöglichkeit passen Sie die Einheit flexibel an die Gegebenheiten Ihres Maschinenrahmens an. Sie können Befestigungsschrauben je nach Zugänglichkeit durch die Montagebohrungen führen und mit der Anschlussfläche verschrauben.

Wodurch unterscheidet sich ein Kompositgehäuse von einem Gussgehäuse?

Kompositgehäuse zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht aus und zeigen eine hohe Beständigkeit gegenüber feuchten Umgebungsbedingungen. Während Graugussgehäuse für extrem schwere Belastungen ausgelegt sind, bieten Kompositeinheiten eine wirtschaftliche und korrosionsfeste Alternative für Standardanwendungen in der Fördertechnik und im Maschinenbau.

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