KOYO
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Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP211 J von JTEKT-KOYO kombiniert ein Graugussgehäuse mit 55 mm Wellendurchmesser und stabiler Gewindestift-Befestigung.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP211 J von JTEKT-KOYO bildet eine montagefertige Einheit aus einem Stehlagergehäuse und einem Spannlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie nimmt Wellen mit 55 mm Durchmesser auf und eignet sich für statische sowie dynamische Radiallasten im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die Ausführung für eine Befestigung von oben und unten lässt sich die Einheit an Montageflächen anbinden. Eine einfache Dichtung schützt das Innere vor Partikeln.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Gehäuseeinheit überall dort, wo rotierende Wellen auf ebenen Montageflächen gelagert werden. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft Schwingungen im laufenden Betrieb, während das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl radiale Kräfte aufnimmt. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad arbeitet die Einheit zuverlässig in industriellen Wellenlagerungen unter üblichen Betriebsbedingungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP211 J wird über Gewindestifte im Innenring direkt auf der 55-mm-Welle gesichert. Diese kraftschlüssige Verbindung ermöglicht eine zügige Montage ohne separate Spannhülsen. Prüfen Sie vorab den Sitz sowie die Oberfläche der Welle, um ein Verkanten zu vermeiden. Da die Gehäuseausführung Befestigungsbohrungen von oben und unten aufweist, empfiehlt sich beim Verschrauben eine sorgfältige Ausrichtung zur Vermeidung von Verspannungen.
Für Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 55 mm ist diese Einheit ausgelegt. Der Lagerkörper besteht aus Grauguss, während das Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Detaillierte Anschlussmaße der Gehäusefüße entnehmen Sie bei Bedarf den technischen Maßblättern von JTEKT-KOYO.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, der durch seine Materialeigenschaften Vibrationen im Betrieb wirksam dämpft. Das darin geführte Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialpaarung bietet eine solide mechanische Belastbarkeit für industrielle Grundanwendungen.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad für den Einsatz dieser Gehäuseeinheit. Innerhalb dieses thermischen Fensters arbeiten Dichtung und Stahlkomponenten unter normalen Bedingungen zuverlässig. Bei wechselnden Temperaturen sollte die Wärmeausdehnung der Welle berücksichtigt werden.
Das Wälzlager wird durch die einfache Dichtung vor dem Eindringen von Staub und Fremdkörpern aus der Umgebung geschützt. Gleichzeitig hält sie Schmierstoffe im Gehäuseinneren und trägt dazu bei, den Austritt während des laufenden Betriebs gering zu halten.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte am Innenring des Lagers. Diese klemmen den Ring auf dem Wellenzapfen mit 55 mm Durchmesser fest. Das Befestigungsprinzip ermöglicht einen schnellen Austausch im Rahmen von Wartungsarbeiten.