NKE
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Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCPA208-24 von NKE Steyr bietet eine einbaufertige Lagerung mit 38,1 mm Bohrung für kompakte Konstruktionen mit unterseitiger Verschraubung.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCPA208-24 kombiniert ein stabiles Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem integrierten Spanneinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Einheit nimmt rotierende Wellen mit einem Durchmesser von 38,1 mm auf. Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring, was eine zügige Montage ermöglicht. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese einbaufertige Lösung zurück, um Lagerstellen im Maschinen- und Anlagenbau ohne aufwendige Gehäusefertigung zu realisieren.
Diese Stehlager-Gehäuseeinheit UCPA208-24 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo seitlicher Bauraum begrenzt ist. Typische Einsatzfelder finden sich in Förderanlagen, Antriebswellen und industriellen Getriebekonstruktionen. Das Graugussgehäuse dämpft Schwingungen und nimmt radiale Kräfte im Dauerbetrieb auf. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad deckt das Lager anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in der industriellen Fertigung ab.
Die Gehäuseform UCPA zeichnet sich durch integrierte Gewindebohrungen an der Gehäuseunterseite aus. Im Gegensatz zu klassischen Stehlagern mit Fußlaschen erfolgt die Verschraubung direkt durch die Montageplatte von unten. Das spart wertvolle Einbaufläche in der Breite. Bei der Montage ziehen Sie die Gewindestifte gleichmäßig an, um einen zentrierten Sitz auf der 38,1-mm-Welle zu erzielen. Zudem erlaubt der Werkstoff Grauguss eine feste Verbindung auf ebenen Anschraubflächen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCPA208-24 vereint ein dunkelgraues Graugussgehäuse mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl zu einer montagefertigen Baugruppe. Die Einheit nimmt Wellen mit 38,1 mm Durchmesser auf. Die Wellenfixierung geschieht über Gewindestifte im Innenring, während die Befestigung des Gehäuses platzsparend von unten über Gewindebohrungen im Gehäusefuß vorgenommen wird.
Die Bohrung des Lagereinsatzes beträgt genau 38,1 mm. Zur sicheren Befestigung wird der Innenring auf die Welle geschoben und mittels Gewindestiften fest verspannt. Für den reibungslosen Betrieb empfiehlt sich eine Welle mit passender Rundheit und sauber verrundeter Kante zur Montage.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten sowohl das Graugussgehäuse als auch der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl ihre mechanische Festigkeit. Bei Anwendungen nahe den Grenzbereichen sollten Umgebungsfaktoren und thermische Ausdehnungen der Welle konstruktiv berücksichtigt werden.
Die Bauform UCPA verzichtet auf seitlich abstehende Befestigungsflansche. Stattdessen verfügt der Gehäusekörper an der Unterseite über Sacklochgewinde, in die Schrauben durch die tragende Maschinenwand eingedreht werden. Diese Konstruktion eignet sich für enge Bauräume, bei denen herkömmliche Stehlagergehäuse aufgrund ihrer Baubreite nicht montiert werden können.
Die mechanische Verbindung zwischen Welle und Lagerinnenring erfolgt über integrierte Gewindestifte. Diese Stifte werden nach dem Aufschieben der Einheit auf die Welle mit einem passenden Innensechskantschlüssel festgezogen. Die Schraubenspitzen drücken gegen die Wellenoberfläche und fixieren das Lager axial sowie gegen Durchrutschen bei Rotationsbewegungen.
Der Gehäusekörper besteht aus dunkelgrauem Grauguss, der für gute Formstabilität und dämpfende Eigenschaften sorgt. Das eigentliche Wälzlager im Inneren wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet eine belastbare Basis für industrielle Drehbewegungen unter wechselnden Betriebsbedingungen.
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