SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,04 € | 19,80 € |
| 25 | 2,08 € | 18,76 € |
| 50 | 3,12 € | 17,72 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99157 ermöglicht eine zeitsparende Welleninstandsetzung bei 40,01 mm Wellendurchmesser und 16 mm Breite aus beständigem nichtrostendem Stahl.
Mit der SKF Speedi-Sleeve 99157 stellen Sie eingelaufene Wellenoberflächen ohne aufwendiges Nachschleifen oder thermisches Spritzen wieder her. Die dünnwandige Reparaturbuchse wird direkt über die verschlissene Dichtungsstelle geschoben und bietet Wellendichtringen sofort eine glatte, zylindrische Gegenlauffläche. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl eignet sich dieses Bauteil besonders für Umgebungen, in denen Feuchtigkeit oder aggressive Medien auftreten. Wartungszeiten an Maschinen und Aggregaten lassen sich dadurch reduzieren.
Eingelaufene Dichtsitze an rotierenden Wellen führen rasch zu Schmiermittelverlust oder Schmutzeintritt. Die Speedi-Sleeve 99157 dient als präzise Überholhülse für Wellenabschnitte mit einem Nenndurchmesser von rund 40,01 mm. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellenlagerungen rotierender Maschinenelemente. Da der ursprüngliche Wellendurchmesser nahezu unverändert bleibt, verwenden Sie nach der Montage weiterhin Radial-Wellendichtringe in Standardabmessung, ohne Sondergrößen beschaffen zu müssen.
Die Materialwahl entscheidet über die Haltbarkeit der Gegenlauffläche unter anspruchsvollen Bedingungen. Der verwendete nichtrostende Stahl schützt die Lauffläche vor Korrosion durch Prozesswasser, Reinigungsflüssigkeiten oder korrosive Atmosphären. Zudem trägt der Werkstoff dazu bei, vorzeitigen Verschleiß an der Dichtlippe zu vermeiden, da keine Rostpartikel die Dichtkante beschädigen. Prüfen Sie vor dem Aufziehen der Hülse mit einer Breite von 16 mm und einem Flansch-Außendurchmesser von 46,99 mm die Welle auf tiefe Riefen.
Diese dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF dient dazu, verschlissene oder eingelaufene Dichtsitze auf Wellen ohne spanende Nacharbeit instandzusetzen. Das Bauteil erzeugt eine verschleißfeste Lauffläche für Radial-Wellendichtringe und verringert Stillstandszeiten rotierender Anlagen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 40,01 mm, der auf den entsprechenden Wellensitz abgestimmt ist. Die Gesamthülsenbreite beträgt 16 mm, während der Außendurchmesser des Montageflansches bei 46,99 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen die Weiterverwendung von Dichtringen im ursprünglichen Nennmaß.
Dieses Modell besteht aus nichtrostendem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht Feuchtigkeit sowie vielen chemischen Einflüssen und beugt Kontaktkorrosion vor. Dadurch bleibt die Gegenlauffläche der Dichtung intakt, was die Standzeit des gesamten Dichtsystems unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen begünstigt.
Eine spanende Bearbeitung wie Drehen oder Schleifen ist in der Regel unnötig. Die Welle sollte jedoch gründlich gereinigt, entgratet und von groben Unebenheiten befreit werden. Bei sehr tiefen Einlaufspuren empfiehlt sich das Ausfüllen der Vertiefungen mit Epoxidharz oder Flüssigmetall vor dem Aufschieben der Hülse.
Ja, durch die extrem dünne Wandstärke der Hülse vergrößert sich der wirksame Wellendurchmesser nur minimal. Daher passt in den meisten Einbaufällen weiterhin der Radial-Wellendichtring in der ursprünglichen Standardgröße. Dies vereinfacht die Ersatzteilhaltung und macht Sonderanfertigungen bei Wartungsarbeiten meist überflüssig.
Die Hülse wird mit einem geeigneten Montagewerkzeug axial auf den gereinigten Wellensitz getrieben. Nach Erreichen der Endposition kann der Montageflansch an der Sollbruchstelle vorsichtig abgerissen werden, sofern er im Betrieb an benachbarten Bauteilen anstoßen würde. Dies unterstützt einen passgenauen Sitz.
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