SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,00 € | 18,91 € |
| 35 | 1,99 € | 17,92 € |
Die Speedi-Sleeve 99138 von SKF aus nichtrostendem Stahl dient zur schnellen Instandsetzung eingelaufener Wellen mit 34,925 mm Durchmesser auf 12,7 mm Breite.
Mit der Speedi-Sleeve 99138 von SKF Wälzlager bereiten Sie verschlissene Dichtflächen auf Wellen zügig und maßhaltig auf. Statt Wellen zeitaufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie die dünnwandige Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Das Bauteil weist eine Bohrung von 34,925 mm, einen Außendurchmesser von 41,605 mm und eine Breite von 12,7 mm auf. Dadurch entsteht im Handumdrehen eine intakte Lauffläche für Radial-Wellendichtringe.
Dieses Reparaturelement kommt überall dort zum Einsatz, wo Radial-Wellendichtringe über längere Betriebszeiten Rillen in die Wellenoberfläche eingearbeitet haben. Typische Einsatzbereiche finden sich an Getriebewellen, Pumpenwellen oder Antriebssträngen im industriellen Umfeld. Durch das Aufbringen der Hülse stellen Instandhalter und Mechaniker eine glatte, zylindrische Kontaktfläche her, ohne die Welle demontieren oder spanend nachbearbeiten zu müssen. Dies spart wertvolle Stillstandszeiten bei Wartungs- und Reparaturarbeiten.
Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Hülse eine solide Beständigkeit gegenüber korrosiven Einflüssen sowie aggressiven Medien. In feuchten Umgebungen oder bei Kontakt mit anspruchsvollen Schmierstoffen bleibt die Dichtfläche widerstandsfähig. Bei der Auswahl ist der intakte Wellendurchmesser am Einbauort entscheidend. Mit einer Bohrung von 34,925 mm und einer Breite von 12,7 mm ist die Hülse genau auf entsprechende Wellensitze abgestimmt und unterstützt einen spielfreien Sitz.
Eine dünnwandige Reparaturhülse von SKF, die zur Instandsetzung eingelaufener Dichtflächen auf rotierenden Wellen dient. Mit einem Innendurchmesser von 34,925 mm und einer Breite von 12,7 mm wird sie direkt auf den beschädigten Wellenabschnitt aufgezogen. Dort bildet sie eine neue, zylindrische Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle aufwendig nachbearbeitet werden muss.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 34,925 mm, einen Außendurchmesser von 41,605 mm und eine Gesamtbreite von 12,7 mm. Der angegebene Bohrungsdurchmesser entspricht dem Sollmaß des intakten Wellenbereichs. Der Außendurchmesser bezieht sich üblicherweise auf den Montagebund, der beim Aufpressen die Kraftübertragung erleichtert und nach der Montage bei Bedarf an der Sollbruchkerbe abgetrennt werden kann.
Dieses Modell wird aus nichtrostendem Stahl hergestellt. Dieser Werkstoff widersteht Korrosion sowie chemischen Einflüssen und schützt die Lauffläche vor vorzeitigem Verschleiß durch Feuchtigkeit oder Schmierstoffzusätze. Dadurch eignet sich die Hülse besonders für Reparaturen an Aggregaten in anspruchsvollen Industrieumgebungen, bei denen herkömmlicher Stahl anfällig für Rostbildung wäre.
Ein Einsatz empfiehlt sich, wenn Wellendichtringe spürbare Rillen in die Wellenoberfläche eingeschliffen haben und Ölleckagen auftreten. Statt die gesamte Welle zu demontieren, aufzuschweißen oder im Durchmesser abzudrehen, erneuert die Reparaturhülse die Lauffläche direkt an der Maschine. Das spart Arbeitszeit und vermeidet den Einsatz von Dichtringen mit Sondermaßen.
Die Hülse wird mit einem passenden Montagewerkzeug axial über den gereinigten Wellensitz geschoben. Sie hält durch eine gezielte Presspassung mechanisch fest auf der Welle. Bei tieferen Einlaufspuren füllt eine geeignete Dichtmasse vorab eventuelle Hohlräume aus. Der abtrennbare Flansch kann nach dem Aufpressen entlang der vorbereiteten Sollbruchstelle entfernt werden.
Vor dem Aufziehen sollte die Welle gründlich von Rost, Schmutz und Graten befreit werden. Tiefe Riefen lassen sich vor dem Aufpressen mit flüssigem Dichtmittel oder Epoxidharz auffüllen, damit kein Schmierstoff unter der Hülse hindurchwandert. Die Oberfläche muss fettfrei und trocken sein, damit die Hülse reibungslos in ihre Endlage gleitet.
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