99687 Speedi-Sleeves von SKF
99687 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99687

Technische Daten
 
Innendurchmesser
175,01 mm
Außendurchmesser
186,99 mm
Breite
32 mm
Material
nichtrostender Stahl
Gewicht
0,518 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99687
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Speedi-Sleeves SKF 99687

Die Speedi-Sleeve 99687 von SKF aus nichtrostendem Stahl erneuert eingelaufene Wellenoberflächen mit 175,01 mm Durchmesser ohne aufwendiges Nacharbeiten.

Die Speedi-Sleeve 99687 von SKF dient der schnellen Instandsetzung verschlissener Wellendichtflächen im industriellen Umfeld. Die Speedi-Sleeve 99687 ist eine dünnwandige Wellenreparaturhülse, die direkt auf die beschädigte Welle aufgezogen wird. Durch den präzisen Sitz auf einem Wellendurchmesser von 175,01 mm entsteht ohne zeitintensives Schleifen oder Abdrehen eine wieder voll funktionsfähige Lauffläche für Radial-Wellendichtringe. Das reduziert Stillstandszeiten in der Instandhaltung und begrenzt die Reparaturkosten im laufenden Betrieb.

Wofür eignet sich die Wellenreparaturhülse Speedi-Sleeve 99687?

Sie nutzen diese Hülse vor allem bei Dichtungsschäden durch abrasive Partikel, Schmiermittelmangel oder Reibungsverschleiß an Wellen. Häufig laufen Radial-Wellendichtringe mit ihren Dichtlippen über längere Betriebszeiten in das Wellenmaterial ein, sodass neue Ringe nicht mehr abdichten. Anstatt die Welle auszubauen, aufzuschweißen und nachzubearbeiten, schieben Sie die Hülse über die Schadstelle. Die Ausführung eignet sich für rotierende Wellen in Industrieanwendungen, bei denen Wellenoberflächen zuverlässig gegen Schmierstoffverlust abgedichtet bleiben müssen.

Warum ist der nichtrostende Stahl der Speedi-Sleeve 99687 ein Vorteil?

Dieses Modell besteht aus nichtrostendem Stahl und empfiehlt sich für Umgebungen mit Feuchtigkeitseinfluss. Der Werkstoff widersteht Korrosion bei Feuchtigkeitseinwirkung und schützt die Lauffläche vor Rostbildung, wodurch die Dichtfläche ihre Oberflächengüte behält. Das schont die Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings und unterstützt die Standzeit der gesamten Dichtstelle. Achten Sie bei der Vorbereitung darauf, dass der unbeschädigte Wellenabschnitt exakt dem Nenndurchmesser von 175,01 mm entspricht.

Was ist eine Speedi-Sleeve 99687?

Mit dieser dünnwandigen Reparaturhülse von SKF lassen sich eingelaufene Wellenoberflächen zeitsparend instand setzen. Bei einer Bohrung von 175,01 mm, einem Außendurchmesser von 186,99 mm und einer Breite von 32 mm entsteht eine glatte Gegenlauffläche für Wellendichtringe, ohne die Welle aufwendig zu demontieren oder spanend nachzubearbeiten.

Welche Maße weist die Hülse Speedi-Sleeve 99687 auf?

Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser von 175,01 mm und passt damit auf entsprechende Wellensitze. Der Außendurchmesser beträgt 186,99 mm am Flanschbereich, während die Baubreite bei 32 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen die Montage direkt auf verschlissenen Wellenabschnitten, sodass neue Wellendichtringe wieder bündig anliegen.

Aus welchem Material besteht die Speedi-Sleeve 99687?

SKF fertigt diese Ausführung aus nichtrostendem Stahl. Der Werkstoff verleiht der Hülse eine gute Beständigkeit gegen Korrosion und Feuchtigkeit. Dadurch eignet sich die Reparaturhülse für Dichtstellen, die mit Feuchtigkeit, Spritzwasser oder anspruchsvollen Schmierstoffen in Kontakt kommen, ohne dass die Gleitfläche für die Dichtlippe angegriffen wird.

Wann empfiehlt sich der Einsatz einer Speedi-Sleeve Reparaturhülse?

Wenn Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen Riefen in die rotierende Welle eingearbeitet haben, bietet die Reparaturhülse eine wirtschaftliche Lösung. Anstelle eines zeitaufwendigen Ausbaus und Nachbearbeitens stellt die Hülse die notwendige Lauffläche wieder her und verringert Stillstandszeiten in der Instandhaltung.

Muss die Welle vor dem Aufziehen der Hülse vorbereitet werden?

Vor der Montage sind Verschmutzungen und Grate auf der Welle zu entfernen. Bei tiefen Riefen empfiehlt sich das Glätten der Schadstelle, damit die dünnwandige Hülse nach dem Aufpressen gleichmäßig aufliegt. Das Aufschieben erfolgt kontrolliert über ein passendes Montagewerkzeug auf den Wellensitz mit 175,01 mm Durchmesser.

Muss der Montageflansch nach dem Einbau entfernt werden?

Der Montageflansch lässt sich an der integrierten Sollbruchstelle abtrennen, falls er im Betrieb an benachbarten Bauteilen anstoßen würde. Bietet der Einbauraum ausreichend Freiraum, kann der Flansch an der Hülse verbleiben. Zum Entfernen greifen Sie den Flansch mit einer Zange und wickeln ihn vorsichtig entlang der Nut ab.

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