SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,96 € | 37,24 € |
| 35 | 3,92 € | 35,28 € |
Die Speedi-Sleeve 99845 von SKF repariert eingelaufene Wellen mit 72,174 mm Durchmesser schnell und ohne aufwendige Nacharbeit.
Mit der Speedi-Sleeve 99845 erhalten Sie eine praxiserprobte Lösung zur schnellen Instandsetzung verschlissener Wellenlaufflächen. Das Produkt von SKF eignet sich für Wellendurchmesser im Bereich von 72,174 mm und stellt eine neue Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe her. Statt die beschädigte Welle aufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie die Hülse direkt über die Einlaufspur. Das spart wertvolle Reparaturzeit in der Werkstatt und reduziert Maschinenstillstände im industriellen Betrieb.
Diese Reparaturhülse kommt überall dort zum Einsatz, wo Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen Rillen in rotierende Wellen eingearbeitet haben. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellenlagersitzen mit rotierenden Radial-Wellendichtringen in Industrieanwendungen. Durch die Breite von 12,7 mm überdeckt die Hülse gängige Einlaufspuren auf der Welle. Der Außendurchmesser von 81,915 mm am Montageflansch unterstützt das gleichmäßige Aufpressen auf den Lagersitz, sodass die Dichtwirkung schnell wiederhergestellt werden kann.
Der Werkstoff aus nichtrostendem Stahl mit einer Verschleißschicht bietet hohen Widerstand gegen abrasive Partikel und korrosive Umgebungen. Diese Materialkombination schützt die Oberfläche vor frühzeitigem Abrieb durch Schmutz oder Schmierstoffrückstände. Vor der Montage empfiehlt sich das Messen des exakten Durchmessers der unbeschädigten Welle neben der Verschleißzone. Stimmt das ermittelte Maß mit dem Nenndurchmesser von 72,174 mm überein, erzielen Sie den nötigen Presssitz ohne zusätzliche Klebstoffe.
Eine dünnwandige Wellenreparaturhülse von SKF, die verschlissene Dichtungs-Laufflächen instand setzt. Sie wird direkt über die eingelaufene Stelle geschoben und erzeugt eine neue Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Dadurch entfällt das zeitaufwendige Nachbearbeiten oder Austauschen der Welle, wodurch sich Ausfallzeiten im Betrieb verringern.
Die Hülse ist für einen Wellendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 72,174 mm ausgelegt. Die nutzbare Breite auf der Welle beträgt 12,7 mm, während der Flanschdurchmesser außen bei 81,915 mm liegt. Diese Maße erlauben die Montage über gängige Verschleißzonen industrieller Wellen.
Dieses Modell besteht aus nichtrostendem Stahl, der zusätzlich mit einer Verschleißschicht versehen ist. Diese Ausführung eignet sich besonders für anspruchsvolle Betriebsumgebungen, in denen Feuchtigkeit oder abrasive Medien auftreten. Die Beschichtung trägt dazu bei, den Verschleiß durch Dichtlippen und eindringende Partikel zu verringern.
Die Hülse sitzt durch eine definierte Presspassung fest auf der Welle. Bei maßhaltigem Wellendurchmesser von 72,174 mm ist kein zusätzlicher Klebstoff erforderlich. Vor der Montage reinigen und entgraten Sie die Welle sorgfältig, um einen gleichmäßigen Sitz ohne Verzug zu unterstützen.
Der Montageflansch kann an der Sollbruchstelle abgetrennt werden, falls er im Einbauraum an Gehäuseteilen oder Dichtungen anstößt. Bietet die Baugruppe ausreichend axialen Freiraum, darf der Flansch an der Hülse verbleiben. Zum Entfernen greifen Sie den Flansch mit einer Zange und wickeln ihn vorsichtig ab.
Aufgrund der sehr geringen Wandstärke der Hülse lässt sich in der Regel ein neuer Radial-Wellendichtring in der ursprünglichen Nenngröße montieren. Sie benötigen also keine Sonderabmessung. Verwenden Sie stets einen frischen Dichtring, da eine alte Dichtlippe bereits vorgeschädigt sein kann.
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