99150 Speedi-Sleeves von SKF
99150 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99150

Technische Daten
 
Innendurchmesser
38,1 mm
Außendurchmesser
45,237 mm
Breite
9,525 mm
Material
nichtrostender Stahl
Gewicht
0,054 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99150
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Speedi-Sleeves SKF 99150

Die SKF Speedi-Sleeve 99150 aus nichtrostendem Stahl ermöglicht eine schnelle Reparatur eingelaufener Wellenoberflächen mit 38,1 mm Durchmesser ohne aufwendiges Nacharbeiten.

Die Speedi-Sleeve 99150 bietet eine praxisgerechte Lösung zur Instandsetzung beschädigter Dichtflächen auf Wellen. Anstatt Bauteile zeitaufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie die Hülse direkt über die verschlissene Stelle. Das Bauteil von SKF weist eine Bohrung von 38,1 mm, einen Außendurchmesser von 45,237 mm sowie eine Breite von 9,525 mm auf. Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl sorgt für Beständigkeit gegenüber feuchten Umgebungsbedingungen.

Wofür eignet sich die Speedi-Sleeve 99150?

Dieses Reparaturelement dient vor allem der Wiederherstellung verschlissener Gegenlaufflächen für Radial-Wellendichtringe an Wellen mit einem Nenndurchmesser von 38,1 mm. Rillen und Einlaufspuren, die durch abrasive Partikel oder Dichtlippen entstehen, lassen sich damit im laufenden Instandhaltungsbetrieb ohne Nachschleifen überdecken.

Instandhalter und Werkstattleiter nutzen die Hülse, um Stillstandzeiten an rotierenden Wellen kurz zu halten. Die standardisierte Lösung zur Wellenreparatur hilft dabei, den kostenintensiven Austausch kompletter Wellen zu vermeiden.

Welche Vorteile bietet die Speedi-Sleeve 99150 aus nichtrostendem Stahl?

Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl empfiehlt sich insbesondere für Einsatzbereiche mit erhöhter Feuchtigkeit oder korrosiven Einflüssen. Das Material schützt die neu geschaffene Lauffläche vor Rostbildung, wodurch die Dichtlippe des Wellendichtrings eine intakte Kontaktfläche vorfindet.

Bei der Montage ist auf den passenden Wellensitz von 38,1 mm und die verfügbare Einbaubreite von 9,525 mm zu achten. Durch die geringe Wandstärke bleibt die ursprüngliche Dichtungsgröße in der Regel erhalten, sodass Sie die gewohnte Dichtungsbauform weiterhin einsetzen können.

Was ist eine Speedi-Sleeve 99150?

Eine dünnwandige Reparaturhülse von SKF, die zur schnellen Instandsetzung eingelaufener Wellen dient. Sie wird direkt auf die beschädigte Stelle einer Welle mit 38,1 mm Durchmesser montiert. Dadurch entsteht ohne spanende Bearbeitung eine neue, saubere Gegenlauffläche für den Radial-Wellendichtring.

Welche Maße hat die Speedi-Sleeve 99150?

Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 38,1 mm, passend für Wellen dieses Maßes. Der Außendurchmesser beträgt 45,237 mm inklusive Montagebund, während die Baubreite bei 9,525 mm liegt. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die axiale Breite der Einlaufspur innerhalb dieser Maße liegt.

Warum besteht dieses Modell aus nichtrostendem Stahl?

Nichtrostender Stahl erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber korrosiven Medien, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen. In industriellen Umgebungen mit Spritzwasser oder feuchten Bedingungen wirkt dieser Werkstoff Rostbildung auf der Dichtfläche entgegen. Das schützt den Wellendichtring vor vorzeitigem Verschleiß durch raue Korrosionsnarben.

Wann ist der Einsatz einer Speedi-Sleeve 99150 sinnvoll?

Wenn Dichtungslippen im Laufe der Zeit tiefe Rillen in die Welle eingegraben haben und Undichtigkeiten auftreten. Statt die Welle auszubauen, abzudrehen oder komplett zu ersetzen, überdeckt die Hülse die Schadstelle direkt vor Ort. Das spart Montagezeit und senkt die Ausfallkosten in der Instandhaltung erheblich.

Muss nach der Montage ein anderer Dichtring gewählt werden?

Aufgrund der sehr geringen Wandstärke der Hülse können Sie meist die bisherige Originalgröße des Radial-Wellendichtrings weiterverwenden. Der Außendurchmesser der reparierten Welle verändert sich nur minimal. Achten Sie lediglich darauf, dass die Dichtlippe mittig auf der glatten Lauffläche der Hülse aufsitzt.

Wie wird der Montageflansch der Hülse gehandhabt?

Die Hülse verfügt über einen abziehbaren Montagebund, der das gleichmäßige Aufschieben auf die Welle erleichtert. Je nach Einbausituation kann der Bund nach dem Aufpressen an der vorgekerbten Sollbruchstelle abgetrennt werden, falls er angrenzende Bauteile behindert, oder am Bauteil verbleiben.

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