SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,26 € | 23,92 € |
| 35 | 2,52 € | 22,66 € |
Die Speedi-Sleeve 99256 von SKF ermöglicht die fachgerechte Instandsetzung eingelaufener Wellen mit 65,1 mm Durchmesser aus korrosionsbeständigem nichtrostendem Stahl.
Die Speedi-Sleeve 99256 dient als Reparaturhülse für Wellenoberflächen, die durch Radial-Wellendichtringe eingelaufen oder beschädigt sind. Mit einer Bohrung von 65,1 mm, einem Außendurchmesser von 73,43 mm und einer Breite von 23,83 mm stellt sie eine glatte Lauffläche wieder her. Dadurch erübrigt sich das Nachbearbeiten oder Austauschen der Welle. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Hülse, um Dichtsysteme zügig wieder einsatzbereit zu machen und Stillstandzeiten in industriellen Anlagen wirksam zu verkürzen.
Der Einsatz empfiehlt sich vor allem bei Dichtungsreparaturen an rotierenden Wellen. Sobald abrasive Partikel oder gealterte Dichtlippen Riefen auf dem Wellensitz hinterlassen, dichten neue Radial-Wellendichtringe oft nicht mehr ausreichend ab. Die Hülse wird direkt über die gereinigte Schadstelle geschoben. Auf diese Weise entsteht ohne spanende Nacharbeit ein neuer, maßhaltiger Gegenlauf für die Dichtlippe. Das Verfahren spart Montagezeit und erhält den ursprünglichen Durchmesser für passende Ersatzdichtungen.
Dieses Modell besteht aus nichtrostendem Stahl und eignet sich dadurch für Umgebungen mit Feuchtigkeit oder aggressiven Medien. Der Werkstoff widersteht korrosiven Einflüssen und hält die Oberfläche intakt. Prüfen Sie vor dem Aufziehen die Abmessungen Ihrer Welle. Der Wellensitz sollte innerhalb des Durchmessers von 65,1 mm liegen und frei von tiefen Graten sein, damit die Hülse gleichmäßig anliegt und die Funktion der Dichtung unterstützt.
Eine speziell gefertigte Wellenschutzhülse von SKF, die eingelaufene Wellen mit einem Durchmesser von 65,1 mm instand setzt. Das Bauteil bildet eine saubere Lauffläche für Radial-Wellendichtringe. Sie können beschädigte Wellen dadurch direkt vor Ort reparieren, ohne Bauteile aufwendig abzudrehen, neu zu beschichten oder komplett auszutauschen.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 65,1 mm auf und passt auf entsprechende Wellensitze. Der Außendurchmesser beträgt 73,43 mm inklusive Montageflansch, während die Gesamtbreite bei 23,83 mm liegt. Diese Maße erlauben eine passgenaue Überdeckung typischer Einlaufspuren von Dichtlippen auf der Welle.
Der nichtrostende Stahl schützt die Lauffläche vor Korrosion durch Feuchtigkeit, Wasser oder chemische Einflüsse. In anspruchsvollen Betriebsumgebungen verhindert das Material vorzeitigen Rostansatz auf der Dichtfläche. Dadurch bleibt die Kontaktfläche für den Wellendichtring glatt, was den Verschleiß der Dichtlippe reduziert und die Standzeit verlängert.
Reinigen Sie zunächst die beschädigte Welle gründlich und glätten Sie bestehende Grate mit feinem Schleifvlies. Die Hülse wird mit einem passenden Montagewerkzeug axial auf den Wellensitz geschoben. Sie sitzt durch Presspassung fest auf der Welle, sodass in der Praxis keine zusätzlichen Klebstoffe für den Halt erforderlich sind.
Der Flansch verbleibt nach dem Aufschieben meist an der Hülse, sofern er benachbarte Bauteile wie Gehäuse oder Lager nicht berührt. Sollte der Einbauraum axial begrenzt sein, lässt sich der Flansch entlang einer vorgekerbten Sollbruchstelle mit einer Zange vorsichtig abziehen, ohne die zylindrische Lauffläche zu beschädigen.
Sie können in der Regel einen Radial-Wellendichtring in der ursprünglichen Nenngröße der Welle weiterverwenden. Da die Wandung der Reparaturhülse sehr dünn ausgeführt ist, verändert sich der effektive Außendurchmesser nur geringfügig. Dies erspart die Umstellung auf Sondermaße bei Ersatzdichtungen im Rahmen der Instandhaltung.
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