SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,59 € | 30,26 € |
| 35 | 3,19 € | 28,66 € |
Die Speedi-Sleeve 99400 von SKF Wälzlager aus nichtrostendem Stahl ermöglicht eine zügige Instandsetzung eingelaufener Dichtflächen auf Wellen mit 101,6 mm Durchmesser.
Die Reparaturhülse Speedi-Sleeve 99400 bietet eine wirtschaftliche Lösung zur Erneuerung verschlissener Dichtflächen. Das Produkt von SKF Wälzlager besitzt eine Bohrung von 101,6 mm, einen Außendurchmesser von 111,13 mm sowie eine Breite von 19,69 mm. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl, bildet die Hülse eine neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die betroffene Welle demontiert oder aufwendig nachbearbeitet werden muss. Dies verkürzt Stillstandzeiten in Werkstatt und Produktion merklich.
Der Einbau der Speedi-Sleeve 99400 erfolgt, sobald Dichtlippen über längere Betriebszeiten Riefen in die Wellenoberfläche eingearbeitet haben. Statt die Welle spanend abzudrehen oder metallisch aufzuspritzen, wird die Hülse direkt über die Schadstelle geschoben. Die dünnwandige Konstruktion behält das ursprüngliche Wellenmaß nahezu unverändert bei. Radial-Wellendichtringe der ursprünglichen Nennabmessung lassen sich dadurch weiterhin verwenden. Der Einsatz empfiehlt sich an rotierenden Wellenabschnitten mit abrasiver Beanspruchung.
Der verwendete nichtrostende Stahl verleiht der Hülse eine hohe Beständigkeit gegen Korrosion und chemische Einflüsse. Treten im Betrieb Feuchtigkeit, aggressive Medien oder korrosive Schmierstoffe auf, trägt dieses Material dazu bei, die Gegenlauffläche vor frühzeitigem Verschleiß zu bewahren. Vor der Montage ist auf einen sauberen, gratfreien Wellensitz zu achten, damit die Hülse vollflächig anliegt. Bei tiefen Einlaufspuren empfiehlt sich das vorherige Ausfüllen der Vertiefungen mit Epoxidharz oder Dichtmittel.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF Wälzlager zur schnellen Reparatur eingelaufener Dichtflächen. Mit einem Innendurchmesser von 101,6 mm wird sie direkt auf den beschädigten Wellenabschnitt aufgeschlagen. Sie erzeugt eine glatte Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe, sodass aufwendige mechanische Nachbearbeitungen der Welle entfallen.
Diese Ausführung weist eine Bohrung von 101,6 mm, einen Außendurchmesser von 111,13 mm und eine Breite von 19,69 mm auf. Die Bohrung ist passgenau auf Wellen mit einem Nenndurchmesser von 101,6 mm abgestimmt, sodass die Hülse nach dem Aufpressen fest und formschlüssig auf der Welle sitzt.
Der nichtrostende Stahl schützt die Lauffläche gegen Feuchtigkeit, Reinigungsmedien und korrosive Umgebungseinflüsse. Dieses Material bewahrt die Gleitfläche des Dichtrings vor Rostnarben, die andernfalls zu frühzeitigem Dichtungsverschleiß führen könnten. Dadurch eignet sich die Hülse auch für anspruchsvolle Betriebsumgebungen im industriellen Dauereinsatz.
Nach dem Aufbringen der Hülse verwenden Sie weiterhin den Radial-Wellendichtring in der ursprünglichen Originalgröße. Da die Wandstärke der Hülse minimal ist, ändert sich der wirksame Wellendurchmesser nur geringfügig. Dies erspart die Suche nach Sonderdichtungen und vereinfacht die Ersatzteilhaltung in Betrieb und Werkstatt.
Reinigen Sie den Wellensitz gründlich von Fett, Schmutz und losem Rost. Scharfe Grate oder Scharten an der Schadstelle sollten mit feinem Schleifleinen geglättet werden. Weist die Welle tiefe Einlaufspuren auf, füllen Sie diese vor dem Aufschieben mit einer geeigneten Ausgleichsmasse wie Epoxidharz oder Flüssigmetall auf.
Der Montageflansch kann nach dem Aufpressen an der Sollbruchstelle abgetrennt werden, falls er anliegende Bauteile behindert. Sofern ausreichend axialer Bauraum vorhanden ist und der Bund keine rotierenden Teile berührt, kann der Flansch an der Hülse verbleiben, was den Einbauprozess zusätzlich verkürzt.
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