SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,07 € | 20,51 € |
| 35 | 2,16 € | 19,42 € |
Die Wellenreparaturhülse Speedi-Sleeve 99182 von SKF aus nichtrostendem Stahl stellt eingelaufene Dichtsitze auf Wellen mit 43 mm Durchmesser wieder her.
Der Speedi-Sleeve 99182 von SKF dient als montagefertige Hülse zur wirtschaftlichen Instandsetzung verschlissener Wellenoberflächen. Wenn Radial-Wellendichtringe über längere Betriebszeiten Einlaufspuren im Material hinterlassen haben, erzeugt diese Hülse eine neue Gegenlauffläche. Eine aufwendige Nachbearbeitung oder der Austausch der gesamten Welle entfällt. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl eignet sich dieses Bauteil für anspruchsvolle Betriebsumgebungen in der industriellen Instandhaltung ebenso wie für Reparaturprojekte im Maschinenbau.
Sie nutzen diese Reparaturhülse vor allem bei Wartungsarbeiten, wenn Wellendichtringe undicht werden und die Lauffläche auf der Welle Riefen aufweist. Der Speedi-Sleeve 99182 passt auf Wellen mit einem Durchmesser von 43 mm und trägt dazu bei, Wellensitze wieder wirksam abzudichten. Instandhalter sparen damit Stillstandszeit, da das Bauteil direkt auf dem gereinigten Wellensitz montiert wird. Durch die abgestimmten Maße lässt sich die ursprüngliche Dichtungsgröße beibehalten.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl verleiht der Hülse eine erhöhte Beständigkeit gegenüber korrosiven Medien, Feuchtigkeit und aggressiven Reinigungsmitteln. Diese Werkstoffwahl schützt die neue Lauffläche vor Rostbildung, die ansonsten die Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings vorzeitig beschädigen könnte. Berücksichtigen Sie bei der Montage die Breite von 12,7 mm sowie den Außendurchmesser von 48,412 mm, um ausreichend axialen Bauraum sicherzustellen. Konstrukteure und Einkäufer erhalten damit eine korrosionsbeständige Lösung für dichte Wellensitze.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF, die zur schnellen Instandsetzung eingelaufener Dichtflächen dient. Das Bauteil wird über den beschädigten Wellenabschnitt geschoben und bildet dort eine neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe. Dadurch vermeiden Instandhaltungsteams das zeitintensive Abdrehen oder thermische Aufspritzen der Welle.
Die Hülse besitzt eine Bohrung von 43 mm, ausgelegt für entsprechende Wellensitze. Die Breite beträgt 12,7 mm, während der maximale Außendurchmesser am Flansch 48,412 mm misst. Diese Abmessungen ermöglichen die Weiterverwendung des ursprünglichen Dichtungsmaßes, ohne dass Sie Sonderdichtungen beschaffen müssen.
Nichtrostender Stahl erhöht die Beständigkeit der Gleitfläche gegen Feuchtigkeit, Schmutzwasser und Chemikalien. Korrosionsansätze auf herkömmlichen Stahlwellen zerstören Dichtlippen oft vorzeitig. Das korrosionsbeständige Material bewahrt eine glatte Oberfläche, wodurch die Dichtungswirkung des montierten Wellendichtrings auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen erhalten bleibt.
Vor der Montage reinigen und entgraten Sie die Welle gründlich. Anschließend wird die Hülse mithilfe eines passenden Montagewerkzeugs axial und gleichmäßig auf den vorgesehenen Wellensitz geschoben. Nach dem Aufpressen lässt sich der Montageflansch bei Bedarf an der vorgegebenen Sollbruchstelle abtrennen.
Aufgrund der extrem geringen Wandstärke der Hülse können Sie weiterhin Radial-Wellendichtringe der Nenngröße 43 mm Innendurchmesser einsetzen. Es ist keine Anpassung auf eine Sondergröße nötig. Achten Sie lediglich darauf, dass die Dichtlippe sauber auf der 12,7 mm breiten Lauffläche der Hülse positioniert ist.
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