SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,36 € | 25,87 € |
| 35 | 2,72 € | 24,51 € |
Der SKF Speedi-Sleeve 99349 aus nichtrostendem Stahl dient der schnellen Instandsetzung eingelaufener Wellen mit 89 mm Durchmesser ohne aufwendiges Nachschleifen.
Mit dem Speedi-Sleeve 99349 von SKF stellen Sie verschlissene Dichtungssitze auf Wellen zügig wieder her. Diese dünnwandige Hülse aus nichtrostendem Stahl wird direkt über die beschädigte Stelle geschoben und bildet eine saubere Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Bei einem Wellendurchmesser von 89 mm, einem Außendurchmesser von 97,64 mm und einer Breite von 20,65 mm sparen Instandhalter zeitaufwendiges Ausbauen, Aufschweißen oder Nachschleifen der betroffenen Maschinenwelle ein.
Der Speedi-Sleeve 99349 überbrückt radiale Einlaufspuren, die durch schleifende Dichtlippen auf rotierenden Wellen entstehen. Die Hülse wird direkt auf der betroffenen Position montiert, an der korrosive oder feuchte Umgebungsbedingungen herrschen. Durch das Aufschieben auf den Wellensitz entsteht eine saubere Gegenlauffläche für den Dichtring. Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl beugt korrosiven Einflüssen vor und unterstützt eine zuverlässige Dichtwirkung, ohne dass die gesamte Welle kostenintensiv ausgebaut oder nachbearbeitet werden muss.
Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl schützt die Lauffläche vor Korrosion sowie chemischen Einflüssen aus der Umgebung. Im Vergleich zu unlegiertem Stahl eignet sich dieser Werkstoff vor allem für Einsatzbereiche mit Feuchtigkeitseinwirkung. Vor der Montage sollte die Welle im Nenndurchmesserbereich von 89 mm sorgfältig gereinigt und entgratet werden. Das Ausfüllen tieferer Riefen mit einem geeigneten Dichtmittel vor dem Aufpressen unterstützt einen formschlüssigen Sitz und verhindert das Unterwandern von Medien.
Diese Wellenschutzhülse erneuert eingelaufene Dichtflächen auf Wellen, die durch schleifende Wellendichtringe abgenutzt sind. Sie erspart mechanische Nachbearbeitungen wie Drehen oder Schleifen. Die Hülse erzeugt eine glatte Gegenlauffläche, auf der neue Dichtringe wieder ordnungsgemäß anliegen und abdichten können.
Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser von 89 mm zur Aufnahme auf der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 97,64 mm über den Montageflansch, während die Baubreite 20,65 mm misst. Diese Dimensionen definieren die axiale Abdeckung und den nutzbaren Bereich für die Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl schützt die Reparaturstelle vor Feuchtigkeit und chemischen Einflüssen. Im Gegensatz zu unlegiertem Stahl bleibt die Oberfläche korrosionsbeständig, wodurch sich die Bildung von Rostnarben vermeiden lässt. Die Dichtlippe läuft somit auch unter anspruchsvollen Bedingungen auf einer glatten Fläche.
Sie schieben die Hülse mithilfe des passenden Montagewerkzeugs axial über das Wellenende auf die beschädigte Position. Die dünne Wandstärke erzeugt durch den Presssitz einen festen Halt auf der Welle, ohne dass eine thermische Erwärmung erforderlich ist. Der Flansch lässt sich nach der Installation an der Sollbruchstelle abtrennen.
Der Einsatz empfiehlt sich, sobald Radial-Wellendichtringe eine spürbare Rille in die Welle eingearbeitet haben und Schmierstoff austritt. Statt die Welle aufwendig zu demontieren oder auszutauschen, stellt die Hülse eine funktionstüchtige Lauffläche her. Das trägt dazu bei, Stillstandszeiten in der Instandhaltung zu verringern.
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