SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,98 € | 18,91 € |
| 25 | 1,98 € | 17,91 € |
| 50 | 2,97 € | 16,92 € |
Die Speedi-Sleeve 99076 von SKF aus nichtrostendem Stahl dient der schnellen Instandsetzung von Wellenlaufflächen mit 19,05 mm Durchmesser bei 7,95 mm Breite.
Die SKF Speedi-Sleeve 99076 bietet eine praxisgerechte Lösung, um eingelaufene Dichtungssitze auf rotierenden Wellen ohne zeitaufwendiges Nacharbeiten instand zu setzen. Mit einem Innendurchmesser von 19,05 mm, einem Außendurchmesser von 24,003 mm und einer Breite von 7,95 mm bildet die Hülse eine verschleißfeste Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl schützt sie die Funktionsfläche vor Korrosion und mechanischem Abrieb in industriellen Antriebssystemen und rotierenden Wellensträngen.
Diese Reparaturhülse kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Dichtlippen über längere Betriebszeiten Riefen auf der Wellenoberfläche hinterlassen haben. Anstatt die Welle aufwendig abzudrehen, aufzuspritzen oder komplett auszutauschen, schieben Sie die Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Sie eignet sich für industrielle Reparaturen und Wartungsarbeiten, bei denen Stillstandzeiten minimiert werden sollen. Dank der dünnwandigen Konstruktion bleibt der ursprüngliche Wellendurchmesser im Wesentlichen erhalten, sodass weiterhin Standard-Wellendichtringe gleicher Nenngröße passen.
Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Hülse eine hohe Beständigkeit gegenüber korrosiven Medien, Feuchtigkeit und chemischen Einflüssen. Dies zahlt sich besonders in Umgebungen aus, in denen Dichtungen mit aggressiven Schmierstoffen oder Spritzwasser in Kontakt kommen. Achten Sie bei der Vorbereitung darauf, die Einlaufspuren vorab zu säubern und Grate zu entfernen. Der präzise gefertigte Durchmesser von 19,05 mm sorgt für einen festen Presssitz auf dem Wellenzapfen, ganz ohne zusätzliche Klebstoffe.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse des Herstellers SKF, die zur Instandsetzung beschädigter Dichtflächen dient. Mit einer Bohrung von 19,05 mm wird sie direkt auf die verschlissene Welle aufgezogen. Dadurch entsteht in kurzer Zeit eine einsatzbereite Lauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle demontiert oder spanend bearbeitet werden muss.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 19,05 mm auf und ist auf diesen Wellendurchmesser abgestimmt. Der Außendurchmesser beträgt 24,003 mm, während die nutzbare Breite bei 7,95 mm liegt. Diese Maße erlauben den Verbleib von Wellendichtringen der ursprünglichen Nennabmessung an der betreffenden Dichtstelle.
Nichtrostender Stahl erhöht die Beständigkeit der Lauffläche gegen Feuchtigkeit, Reinigungsmedien und korrosive Schmierstoffe. Zudem verhindert das Material Rostbildung unter der Dichtlippe, die sonst zu vorzeitigem Verschleiß oder Leckagen führen könnte. Dies verbessert die Zuverlässigkeit der gesamten Dichtungsanordnung bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.
Ja, durch die sehr geringe Wandstärke der Reparaturhülse ändert sich der wirksame Wellendurchmesser nur minimal. Sie können weiterhin einen Radial-Wellendichtring mit dem ursprünglichen Nennmaß von 19,05 mm Innendurchmesser montieren. Eine Anpassung des Gehäuses oder der Wechsel auf Sonderdichtringe ist daher nicht erforderlich.
Der Festsitz beruht auf einer definierten Überdeckung zwischen Hülse und Welle. Beim Aufpressen mit dem passenden Montagewerkzeug dehnt sich die Hülse elastisch und haftet durch die entstehende Radialspannung sicher auf dem Wellenzapfen. Zusätzliche Fixiermittel oder Klebstoffe sind im Regelfall nicht notwendig.
Die beschädigte Wellenfläche muss vor der Montage gründlich gereinigt, entfettet und von scharfen Graten befreit werden. Tiefe Riefen lassen sich vor dem Aufschieben mit einem geeigneten Epoxid-Füllstoff ausgleichen. Eine saubere, glatte Unterlage unterstützt den gleichmäßigen Sitz der Hülse über die gesamte Breite von 7,95 mm.
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