SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,07 € | 20,40 € |
| 35 | 2,14 € | 19,33 € |
Die Speedi-Sleeve 99190 von SKF aus nichtrostendem Stahl dient der schnellen Instandsetzung von Wellenoberflächen mit 47,625 mm Durchmesser.
Die Speedi-Sleeve 99190 von SKF dient als Lösung zur Reparatur beschädigter oder eingelaufener Dichtsitzflächen auf Wellen. Anstatt Bauteile aufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie diese dünnwandige Hülse direkt auf die betroffene Stelle. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 47,625 mm, einen Außendurchmesser von 55,956 mm sowie eine Breite von 4,445 mm. Durch diese Maße entsteht ohne großen Demontageaufwand eine intakte Gleitfläche für Radial-Wellendichtringe in industriellen Antriebssträngen und Aggregaten.
Einsatz findet diese Reparaturhülse vor allem bei Verschleißrillen, die durch Dichtlippen im Dauerbetrieb auf rotierenden Wellen entstehen. Instandhalter nutzen die Speedi-Sleeve 99190, um Stillstandszeiten von Maschinen bei Wartungsarbeiten gering zu halten. Weil das Nachschleifen der Welle entfällt, bleibt der ursprüngliche Wellendurchmesser für standardisierte Dichtungsgrößen erhalten. Sie montieren die Hülse direkt über dem beschädigten Bereich, sodass der Wellendichtring wieder auf einer glatten Fläche anliegt. Das Verfahren spart Arbeitszeit und vermeidet den Neukauf kompletter Wellenkomponenten.
Der für dieses Produkt verwendete nichtrostende Stahl schützt die Lauffläche vor Korrosion und chemischen Einflüssen. Dies erweist sich bei feuchten Umgebungsbedingungen sowie in anspruchsvollen Prozessumgebungen als vorteilhaft. Bei der Auswahl sollten Sie den exakten Sitzdurchmesser an einer unverschlissenen Stelle der Welle ermitteln. Die Bohrung von 47,625 mm muss eng am Wellenkörper anliegen, damit die Hülse einen festen Presssitz bildet. Dank der geringen Wandstärke behalten Sie das bisherige Dichtungsmaß bei und müssen keine Sondergrößen für Ersatzdichtringe beschaffen.
Zur schnellen Wiederherstellung verschlissener Wellenflächen im Bereich von Wellendichtringen. Anstatt die Welle zeitintensiv abzudrehen oder zu ersetzen, wird die Hülse einfach über die eingelaufene Stelle gezogen. Sie stellt die notwendige Oberflächengüte wieder her, sodass der Radial-Wellendichtring wieder ordnungsgemäß abdichten kann.
Das Modell besitzt einen Innendurchmesser von 47,625 mm, einen Außendurchmesser von 55,956 mm und eine Breite von 4,445 mm. Der Außendurchmesser bezieht sich typischerweise auf den Montageflansch, während die Bohrung auf den Wellendurchmesser abgestimmt ist. Diese Maße ermöglichen den Einbau ohne bauliche Veränderungen an der Maschine.
Nichtrostender Stahl erhöht die Beständigkeit der Lauffläche gegenüber Feuchtigkeit, aggressiven Reinigungsmedien und korrosiven Einflüssen. Das Material wirkt der Bildung von Rostnarben entgegen, welche die Dichtlippe des Radial-Wellendichtrings vorzeitig beschädigen könnten. Dadurch bleibt die Dichtwirkung auch in chemisch oder klimatisch anspruchsvollen Arbeitsbereichen über längere Zeiträume stabil.
Nein, aufgrund der geringen Wandstärke der Hülse können Sie in der Regel denselben Dichtungstyp und dieselbe Nennabmessung weiterverwenden. Ein Wechsel auf abweichende Dichtungsgrößen ist nicht erforderlich. Das vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung und senkt den logistischen Aufwand im Betrieb.
Messen Sie den Wellendurchmesser vor der Bestellung an mehreren unbeschädigten Stellen der Welle mit einer Mikrometer-Schraube. Der gemessene Durchmesser sollte dem Nennmaß der Hülse von 47,625 mm entsprechen. Nur bei passendem Wellenmaß ergibt sich der erforderliche Festsitz, sodass die Hülse im Betrieb nicht mitdreht oder verrutscht.
Bei sehr tiefen Einlaufspuren sollten Sie die Vertiefung vor dem Aufpressen mit einem geeigneten Epoxidharz oder Flüssigmetall auffüllen und glätten. Dadurch stützt sich die dünne Hülse gleichmäßig ab und drückt sich unter dem Anpressdruck der Dichtlippe nicht ein. Bei leichten Spuren genügt meist das direkte Aufschieben.
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