SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,12 € | 97,25 € |
| 20 | 10,23 € | 92,14 € |
Der SKF Speedi-Sleeve 99650 ermöglicht eine zügige Welleninstandsetzung für Wellendurchmesser von 165,1 mm aus korrosionsbeständigem, nichtrostendem Stahl.
Der Speedi-Sleeve 99650 von SKF dient der schnellen und wirtschaftlichen Instandsetzung eingelaufener Wellenoberflächen im Bereich von Radial-Wellendichtringen. Anstatt die Welle auszubauen, abzudrehen oder thermisch aufzuspritzen, wird diese dünnwandige Reparaturhülse direkt über die beschädigte Lauffläche gezogen. Das Bauteil bietet mit einer Bohrung von 165,1 mm, einem Außendurchmesser von 177,8 mm und einer Breite von 25,4 mm eine maßgenaue Lauffläche. Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl schützt vor korrosiven Einflüssen im laufenden Betrieb.
Die Reparaturhülse kommt vor allem bei Wartungsarbeiten zum Einsatz, wenn Dichtlippen Einlaufspuren auf der Welle hinterlassen haben und Undichtigkeiten auftreten. Durch das Aufbringen der Hülse lässt sich ohne Demontage benachbarter Baugruppen die Lauffläche der Dichtstelle erneuern. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen im Maschinenbau mit einem Wellennennmaß von 165,1 mm. Die Hülse hilft dabei, längere Stillstandszeiten sowie die zeitintensive Nachbearbeitung des Wellenkörpers zu vermeiden.
Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Hülse Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und aggressiven Medien im Umfeld der Dichtstelle. Für die Montage ist ein sauberer, gratfreier Wellensitz erforderlich, damit die Hülse plan aufliegt und einen festen Presssitz bildet. Tiefe Riefen werden vor dem Aufschieben mit geeignetem Füllstoff ausgeglichen. Der bestehende Wellendurchmesser bestimmt den Sitz, sodass dieselbe Dichtringgröße weiterhin genutzt werden kann.
Als dünnwandige Hülse dient das Bauteil der Reparatur eingelaufener Dichtflächen auf Wellen, ohne dass Nacharbeiten wie Schleifen oder Flammspritzen nötig sind. Die Ausführung 99650 von SKF besitzt einen Innendurchmesser von 165,1 mm sowie eine Breite von 25,4 mm. Sie stellt eine glatte Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe bereit.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 165,1 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 177,8 mm, während die Hülsenbreite bei 25,4 mm liegt. Durch die sehr geringe Wandstärke können nach der Montage weiterhin Radial-Wellendichtringe in der ursprünglichen Nennabmessung der Welle eingesetzt werden.
Nichtrostender Stahl bietet Schutz vor Korrosion, wenn Dichtstellen mit Feuchtigkeit oder anspruchsvollen Schmierstoffen in Kontakt kommen. Der Werkstoff widersteht äußeren Einflüssen und wirkt Rostbildung auf der feinen Lauffläche entgegen. Dadurch bleibt die Kontaktzone zum Radial-Wellendichtring auch unter anspruchsvollen Bedingungen erhalten.
Die Reparaturhülse wird mithilfe des passenden Montagewerkzeugs axial über die gereinigte und entgratete Welle geschlagen oder aufgepresst. Ein integrierter Flansch erleichtert das gleichmäßige Aufschieben. Nach Erreichen der Endposition kann der Montageflansch an der Sollbruchstelle vorsichtig abgerissen oder abgetrennt werden, falls er im Einbauraum benachbarte Bauteile behindert.
Nein, Sie können in der Regel die ursprüngliche Dichtringgröße beibehalten. Da die Wandstärke des Hülsenmaterials extrem gering ist, verändert sich der effektive Wellendurchmesser nur minimal. Standard-Radial-Wellendichtringe gleichen diese geringfügige Maßänderung durch die Elastizität ihrer Dichtlippe problemlos aus. Ein Wechsel auf Sondermaße ist nicht erforderlich.
Vor dem Aufschieben sollten ausgeprägte Rillen oder Riefen auf der Welle mit einem metallgefüllten Epoxidharz oder Spachtel geglättet werden. Dadurch vermeiden Sie, dass sich Hohlräume unter der dünnwandigen Hülse bilden, die unter dem Druck der Dichtlippe nachgeben könnten. Nach dem Aushärten und Glätten lässt sich die Hülse maßhaltig aufpressen.
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