SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,96 € | 94,20 € |
| 20 | 9,92 € | 89,24 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit TU2. TF von SKF verbindet ein Graugussgehäuse mit 50,8 mm Bohrung und Schleuderscheibendichtung speziell für geführte Linearbewegungen.
Die Spann-Gehäuseeinheit TU2. TF von SKF bildet eine montagefertige Einheit aus einem Graugussgehäuse und einem Spannlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Konzipiert für Verstellwege in Führungen und Spannstationen, nimmt die Baugruppe Wellen mit 50,8 mm Durchmesser auf. Die Arretierung erfolgt über integrierte Gewindestifte direkt am Innenring. Dank der dunkelblauen Gehäuselackierung und der Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe bleibt das Wälzlager vor Schmutzeintrag geschützt. Die Einheit deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ab.
Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Spann-Gehäuseeinheit gezielt für geführte Linearbewegungen, Spannschlitten oder nachführbare Wellenführungen ein. Die Ausführung TU..TF ist konstruktiv darauf abgestimmt, entlang von Führungsschienen oder Profilen axial verschoben zu werden. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft betriebliche Schwingungen ab und verleiht der Lagerung eine hohe Formstabilität. In Verbindung mit dem Standard-Wälzlagerstahl ist die Einheit für Führungs- und Verstellaufgaben in industriellen Anlagen ausgelegt.
Für die Konstruktion ist das Wellenmaß von 50,8 mm maßgebend. Die Fixierung mittels Gewindestiften erlaubt eine zügige Montage direkt auf der zylindrischen Welle ohne Passfedernuten. Bei schmutzbehafteten Betriebsbedingungen unterstützt die Dichtung mit vorgelagerter Schleuderscheibe: Sie hält feste Partikel und Spritzflüssigkeiten durch die Drehbewegung mechanisch vom Lagerinneren fern. Dies schützt den Schmierstoff im definierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Achten Sie bei der Installation auf das passende Anzugsmoment der Stifte.
Ein dunkelblaues Graugussgehäuse und ein vormontiertes Spannlager aus Wälzlagerstahl mit 50,8 mm Bohrung bilden das System. Durch die Bauform TU..TF ist es speziell für geführte Linearbewegungen konzipiert. Die Welle wird direkt mit Gewindestiften im Innenring fixiert.
Ausgelegt ist die Einheit für Wellen mit einem Durchmesser von 50,8 mm. Sie montieren das Gehäuselager direkt auf zylindrischen Wellenabschnitten mit entsprechendem Maß. Die mechanische Arretierung erfolgt ohne zusätzliche Spannhülsen über die am Innenring eingearbeiteten Gewindestifte.
Neben der eigentlichen Lagerdichtung besitzt die Einheit eine zusätzliche Schleuderscheibe auf dem Innenring. Bei Wellendrehung schleudert diese Scheibe Staub, Späne oder Flüssigkeitstropfen durch die Fliehkraft nach außen ab. Fremdstoffe gelangen so schwerer an die Dichtlippe, was die Lebensdauer des Wälzlagers unterstützt.
SKF gibt für dieses Modell einen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad an. Diese Spanne deckt die meisten typischen Industrieumgebungen im Maschinenbau und in Fördersystemen ab. Bei Anwendungen außerhalb dieses Bereichs sollten Sie gesonderte Schmierstoffe oder Hochtemperaturausführungen prüfen.
Integrierte Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagers klemmen die Einheit direkt auf der Welle fest. Beim Festziehen sichern die Stifte die Position gegen axiales Wandern sowie Verdrehen. Für Wartungsarbeiten lösen Sie die Stifte einfach wieder, was einen unkomplizierten Komponententausch ermöglicht.
Für das Außengehäuse kommt dunkelblauer Grauguss zum Einsatz, der Schwingungen im Betrieb dämpft. Der eigentliche Wälzkörpersatz und die Laufringe sind aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffpaarung bietet mechanische Stabilität für industrielle Führungs- und Verstellaufgaben.
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