SNR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,82 € | 34,61 € |
| 35 | 3,64 € | 32,79 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208 von SNR kombiniert ein dunkelblaues Graugussgehäuse mit einem 40-mm-Spannlager für geführte Linear- und Spannbewegungen im Maschinenbau.
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208 ist eine montagefertige Lagereinheit für industrielle Führungs- und Spannaufgaben. Der Innenring des verbauten Lagers besitzt eine 40 mm große Bohrung und besteht aus Standard-Wälzlagerstahl. Das dunkelblaue Gehäuse aus Grauguss nimmt äußere Kräfte stabil auf. Gewindestifte am Innenring fixieren die Einheit kraftschlüssig auf der Welle. Dank der integrierten Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe hält die Konstruktion Schmutzpartikel vom Wälzkörperraum fern.
Konstrukteure setzen die Spann-Gehäuseeinheit UCT208 vor allem dort ein, wo Wellenpositionen verstellt oder Riemen und Ketten nachgespannt werden. Die UCT-Gehäuseform verfügt über seitliche Führungsnuten, wodurch sich das Bauteil entlang passender Führungsleisten verschieben lässt. Typische Einsatzfelder finden sich in verstellbaren Spannvorrichtungen sowie linearen Achsführungen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Lager wechselnde Betriebsbedingungen in Werkstätten und Produktionshallen ab.
Bei dieser Spann-Gehäuseeinheit erfolgt die Arretierung direkt über Gewindestifte im Innenring auf einer zylindrischen Welle mit 40 mm Durchmesser. Eine saubere Wellenoberfläche sorgt dafür, dass die Klemmschrauben gleichmäßig greifen. Die verbaute Schleuderscheibe schützt die elastische Dichtlippe vor grobem Abrieb und unterstützt die Schmierfettwirkung. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Führungsleisten auf Parallelität, um ein Verkanten des Graugussgehäuses während der linearen Verstellung zu vermeiden.
Ein formstabiles Graugussgehäuse in dunkelblauer Lackierung und ein integriertes Spannlager aus Standard-Wälzlagerstahl bilden den Kern der UCT208 von SNR. Die Bauform UCT zeichnet sich durch Führungsnuten aus, die eine lineare Verschiebung ermöglichen. Das Bauteil eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad.
Für die Aufnahme eignet sich eine Welle mit einem Nenndurchmesser von genau 40 mm, passend zum Innendurchmesser des Lagers. Die Fixierung auf der zylindrischen Welle erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring eingelassen sind.
Integrierte Gewindestifte sichern die Einheit auf der Welle. Diese drücken direkt auf das Wellenmaterial und wirken einem axialen Wandern sowie Durchrutschen im laufenden Betrieb entgegen. Das Anziehen erfolgt gleichmäßig über einen passenden Sechskantschlüssel.
Die Kombination aus Dichtlippe und vorgesetzter Schleuderscheibe schützt den Laufbahnbereich vor grobem Schmutz und Feuchtigkeit. Durch die Rotation der Welle schleudert die Scheibe anfliegende Partikel nach außen weg, was den Verschleiß der inneren Wälzkörper reduziert.
Grauguss mit schwingungsdämpfenden Eigenschaften bildet das Gehäuse der Einheit. Der Innen- und Außenring des Spannlagers sowie die Wälzkörper bestehen aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl. Die äußere Gehäuseoberfläche ist in dunkelblauer Farbe gehalten.
Zwischen -20 und +120 Grad liegt der zulässige Einsatzbereich der Gehäuseeinheit. Sie lässt sich sowohl in ungeheizten Hallen als auch in wärmeintensiven Fertigungsbereichen einsetzen, solange diese Temperaturgrenzen im Betrieb eingehalten werden.
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