INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,31 € | 24,89 € |
| 35 | 2,62 € | 23,58 € |
Das Spannlager RAE30 -NPP von INA-Schaeffler mit 30 mm Bohrung bietet einen zylindrischen Außenring sowie eine stabile Wellenfixierung per Exzenterspannring.
Mit dem Spannlager RAE30 -NPP erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine montagefertige Wälzlagereinheit für zylindrische Gehäusebohrungen. Das Bauteil stammt von INA-Schaeffler und besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein einseitig verbreiterter Innenring stabilisiert die Welle im laufenden Betrieb. Beidseitige Lippendichtungen schützen das Lagerinnere vor Schmutzeintrag und halten den Schmierstoff zurück. Gefertigt in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 deckt die Einheit Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Das Spannlager RAE30 -NPP kommt bevorzugt in Lagerungsanordnungen mit zylindrischer Gehäuseaufnahme zum Einsatz, wenn überwiegend radiale Belastungen auftreten. Durch den zylindrischen Außenring mit 62 mm Außendurchmesser sitzt das Wälzlager direkt in geraden Aufnahmebohrungen. Die Befestigung mittels Exzenterspannring empfiehlt sich besonders für Anwendungen mit konstanter Drehrichtung auf gezogenen Wellen.
Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Transport- und Förderanlagen. Dank der beidseitigen Lippendichtungen eignet sich die Einheit für Umgebungen mit normalem Staub- und Schmutzaufkommen. Die Ausführung aus Wälzlagerstahl unterstützt einen gleichmäßigen Lauf unter radialer Belastung.
Für den festen Halt klemmen Sie den Exzenterspannring in Drehrichtung der Welle auf dem Innenring fest und sichern ihn mit dem Gewindestift. Der einseitig verbreiterte Innenring vergrößert die Führungsfläche auf der Welle mit 30 mm Durchmesser, was ein Verkippen im Lagersitz reduziert.
Prüfen Sie vor dem Einbau neben der Bohrung von 30 mm auch die Gesamtbreite von 35,8 mm sowie den zylindrischen Außenring. Da dieser Außenring im Gegensatz zu sphärischen Varianten keine statischen Winkelfehler ausgleicht, muss Ihre Anschlusskonstruktion sauber zur Welle fluchten.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen zylindrischen Außendurchmesser von 62 mm und eine Gesamtbreite von 35,8 mm über den verbreiterten Innenring. Diese metrischen Abmessungen erlauben den passgenauen Einbau in zylindrisch bearbeitete Gehäusebohrungen sowie auf Standardwellen mit passendem Durchmesser.
Der Exzenterring greift formschlüssig über den exzentrischen Ansatz des verbreiterten Innenrings. Durch Verdrehen des Rings in Arbeitsdrehrichtung entsteht eine kraftschlüssige Klemmung auf der Welle mit 30 mm Durchmesser. Ein Gewindestift fixiert diese Position zusätzlich gegen unbeabsichtigtes Lösen.
Die Kennzeichnung NPP steht für beidseitig angeordnete Lippendichtungen aus elastischem Werkstoff. Diese berührenden Dichtlippen halten Staub und Schmutzpartikel vom Lagerinneren fern. Zudem verhindern sie das Austreten von Schmierstoff im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Dieses Spannlager verfügt über einen zylindrischen Außenring ohne ballige Außenkontur. Sie schieben das Lager direkt in zylindrische Gehäusebohrungen ein. Im Unterschied zu sphärischen Lagereinheiten gleicht diese Bauform keine Winkelfehler aus, weshalb die Anschlusskonstruktion vorab genau fluchten muss.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit und Formstabilität aus. In Verbindung mit der Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 unterstützt das Material einen gleichmäßigen Rundlauf.
Das Lager ist für Einsatztemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Bereich eignet sich für industrielle Standardanwendungen im Maschinenbau und in der Fördertechnik. Bei dauerhaft erhöhten Betriebstemperaturen empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung der Schmierstoffverhältnisse.