SK014-205 -KRR Spannlager von INA
SK014-205 -KRR Spannlager von INA

INA

Spannlager INA SK014-205 -KRR

Technische Daten
 
Innendurchmesser
22,225 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
25,4 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
beidseitig Lippendichtung
Toleranzklasse
Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1
Bohrung
Sechskantbohrung
Innenring
beidseitig verbreiterter Innenring
Außenring
zylindrisch
Befestigung
keine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Gewicht
0,175 kg
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Spannlager INA SK014-205 -KRR
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Spannlager INA SK014-205 -KRR

Spannlager SK014-205 -KRR von INA-Schaeffler mit 22,225 mm Sechskantbohrung und zylindrischem 52 mm Außenring für formschlüssige Wellenverbindungen.

Das Spannlager SK014-205 -KRR ist ein einbaufertiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Durch die profilierte Sechskantbohrung mit einem Nennmaß von 22,225 mm überträgt das Bauteil Drehbewegungen formschlüssig direkt über die Welle. Zusätzliche Spannelemente wie Madenschrauben oder Exzenterringe entfallen dadurch vollständig. Mit einem zylindrischen Außenring von 52 mm Durchmesser und einer Breite von 25,4 mm eignet sich die Einheit für gerade Aufnahmebohrungen.

Wofür eignet sich das Spannlager SK014-205 -KRR im Betrieb?

Konstruktionen mit Sechskantwellen nutzen dieses Lager vor allem dort, wo Drehmomente schlupffrei übertragen werden sollen. Typische Einsatzbereiche finden sich in Wellenverbindungen mit regelmäßigen Drehrichtungswechseln oder axialer Verschiebbarkeit im Maschinenbau. Der beidseitig verbreiterte Innenring stabilisiert die Führung auf der Welle und verringert das Risiko eines Verkippens. Die beidseitige Lippendichtung schützt das Innere vor eindringenden Partikeln und Feuchtigkeit bei Umgebungstemperaturen von -20 bis +120 Grad.

Welche Vorteile bietet die profilierte Sechskantbohrung bei der Montage?

Gegenüber Lagern mit zylindrischer Bohrung vereinfacht das Sechskantprofil den Ein- und Ausbau. Das Lager wird direkt auf die passende Sechskantwelle geschoben, wodurch der Formschluss die Drehmomentübertragung unmittelbar übernimmt. Da keine Klemmschrauben auf der Welle verspannt werden, entfallen Beschädigungen des Wellenprofils. Bei der Gehäusepassung erfordert der zylindrische Außenring eine achsparallele Ausrichtung, da er im Gegensatz zu sphärischen Außenringen keine Fluchtungsfehler ausgleicht.

Was zeichnet das Spannlager SK014-205 -KRR aus?

Dieses Wälzlager besitzt eine Sechskantbohrung mit 22,225 mm Nennmaß und einen zylindrischen Außenring von 52 mm Außendurchmesser. Der beidseitig verbreiterte Innenring stützt die Welle ab und vergrößert die Führungsfläche. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, entspricht die Einheit der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.

Wie wird das Lager auf der Sechskantwelle fixiert?

Das Lager benötigt keine zusätzlichen Befestigungsmittel wie Exzenterspannringe oder Gewindestifte. Die Drehmomentübertragung erfolgt formschlüssig über die sechseckige Innenkontur direkt auf die Sechskantwelle. Zur axialen Sicherung auf der Welle dienen externe Bauteile wie Sicherungsringe oder Distanzhülsen der umgebenden Konstruktion.

Welche Abdichtung besitzt die Ausführung -KRR?

Die Nachsetzzeichen-Kombination KRR kennzeichnet eine beidseitige Lippendichtung mit berührender Dichtwirkung. Diese Dichtlippen laufen auf dem Innenring an und halten Staub, groben Schmutz sowie Spritzwasser vom Laufbahnsystem fern. Gleichzeitig halten sie den Schmierstoff im Lagerinneren zurück.

Für welche Betriebstemperaturen ist das Spannlager geeignet?

Die Auslegung umfasst einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie das Dichtungssystem ihre mechanischen Eigenschaften und ihre Dichtwirkung im Dauerbetrieb.

Was unterscheidet den zylindrischen Außenring von sphärischen Varianten?

Ein zylindrischer Außenring besitzt eine gerade Zylindermantelfläche und wird in zylindrisch gebohrte Gehäuse eingesetzt. Anders als sphärische Spannlager kann diese Ausführung Fluchtungsfehler oder Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse nicht ausgleichen. Gehäusebohrung und Welle müssen daher präzise fluchten.

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