INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,55 € | 48,46 € |
| 30 | 5,10 € | 45,91 € |
Das Spannlager BE40 von INA-Schaeffler mit zylindrischem Außenring und Einstellring misst 40x90x25 mm und nimmt vorwiegend radiale Lasten auf.
Das Spannlager BE40 ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 25 mm. Die Konstruktion von INA-Schaeffler kombiniert eine zylindrische Mantelfläche mit einem integrierten Einstellring. Eine beidseitige Lippendichtung schützt die Laufbahnen vor Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Lagerinneren. Das Lager ist für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Das Spannlager BE40 eignet sich für Lagerungsanordnungen mit zylindrischen Gehäusebohrungen, bei denen statische Winkelfehler der Welle auftreten können. Durch den Einstellring gleicht die Einheit Fluchtungsungenauigkeiten aus, die durch Fertigungstoleranzen in der Anschlusskonstruktion entstehen. Konstrukteure nutzen diese Bauform gerne in modularen Maschinengestellen und Blechkonstruktionen, die eine axiale Sicherung über den zylindrischen Außenring erfordern. Da kein verbreiterter Innenring vorhanden ist, beansprucht die Einheit in axialer Richtung wenig Einbauraum.
Beim Spannlager BE40 erfolgt die Befestigung auf der Welle ohne Klemmelemente ausschließlich über eine definierte Wellenpassung. Achten Sie auf eine saubere Passungsabstimmung, damit der Einstellring seine Ausgleichsfunktion im Gehäuse ungehindert wahrnehmen kann. Das Wälzlager ist in der Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt, was dem gängigen Industriestandard für Rillenkugellager entspricht. Die beidseitige Lippendichtung dichtet das Lagergehäuse ab und trägt dazu bei, dass das Bauteil über den gesamten vorgesehenen Temperaturbereich betriebsbereit bleibt.
Die Einheit hat eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Gesamtbreite von 25 mm. Diese metrischen Abmessungen beziehen sich auf die Lagerung mit zylindrischem Außenring. Durch die kompakten Maße passt das Bauteil in genormte zylindrische Gehäusebohrungen mit passendem Durchmesser.
Der integrierte Einstellring aus Stahl ermöglicht den Ausgleich statischer Fluchtungsfehler der Welle gegenüber dem Gehäuse. Er nimmt fertigungs- oder montagebedingte Winkelfehler auf und verringert so Kantenspannungen auf den Laufbahnen des Wälzlagers. Dadurch bleibt der Rundlauf auch bei leichten Fluchtungsabweichungen der Anschlusskonstruktion erhalten.
Bei der Ausführung BE besitzt der Innenring keine Klemmschrauben oder Exzenterspannringe. Die Fixierung auf der 40-mm-Welle erfolgt über eine zylindrische Passung. Der Innenring ist nicht verbreitert, weshalb die Welle entsprechend präzise toleriert sein muss, um einen festen Sitz zu bieten.
Die beidseitige Lippendichtung schirmt das Innere des Wälzlagers vor eindringenden Schmutzpartikeln, Staub und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält die Dichtlippe den Schmierstoff in den Laufbahnen. Dies schützt den Wälzlagerstahl 100Cr6 vor vorzeitigem Verschleiß unter typischen industriellen Umgebungsbedingungen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Spielraum eignet sich für vielfältige Maschinenkonstruktionen. Weder niedrige Umgebungstemperaturen bis zum Gefrierpunkt noch betriebsbedingte Erwärmungen bis zur oberen Temperaturgrenze beeinträchtigen die Maßstabilität des Wälzlagerstahls oder die Dichtfunktion.
Das Modell ist nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz entspricht dem Standard für Wälzlager und Spannlager. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für die zylindrischen Passflächen an Welle und Gehäusebohrung für einen passgenauen Einbau.