BE40 Spannlager von INA
BE40 Spannlager von INA

INA

Spannlager INA BE40

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Außendurchmesser
90 mm
Breite
25 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
beidseitig Lippendichtung
Toleranzklasse
Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1
Bohrung
zylindrische Bohrung
Innenring
kein verbreiterter Innenring
Außenring
zylindrisch
Ausführung
mit Einstellring
Befestigung
keine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Gewicht
0,6 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Spannlager INA BE40
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Spannlager INA BE40

Das Spannlager BE40 von INA-Schaeffler mit zylindrischem Außenring und Einstellring misst 40x90x25 mm und nimmt vorwiegend radiale Lasten auf.

Das Spannlager BE40 ist eine einbaufertige Wälzlagereinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 25 mm. Die Konstruktion von INA-Schaeffler kombiniert eine zylindrische Mantelfläche mit einem integrierten Einstellring. Eine beidseitige Lippendichtung schützt die Laufbahnen vor Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Lagerinneren. Das Lager ist für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.

Wofür eignet sich das Spannlager BE40 in zylindrischen Gehäusen?

Das Spannlager BE40 eignet sich für Lagerungsanordnungen mit zylindrischen Gehäusebohrungen, bei denen statische Winkelfehler der Welle auftreten können. Durch den Einstellring gleicht die Einheit Fluchtungsungenauigkeiten aus, die durch Fertigungstoleranzen in der Anschlusskonstruktion entstehen. Konstrukteure nutzen diese Bauform gerne in modularen Maschinengestellen und Blechkonstruktionen, die eine axiale Sicherung über den zylindrischen Außenring erfordern. Da kein verbreiterter Innenring vorhanden ist, beansprucht die Einheit in axialer Richtung wenig Einbauraum.

Welche Besonderheiten gelten für Montage und Toleranz beim Modell BE40?

Beim Spannlager BE40 erfolgt die Befestigung auf der Welle ohne Klemmelemente ausschließlich über eine definierte Wellenpassung. Achten Sie auf eine saubere Passungsabstimmung, damit der Einstellring seine Ausgleichsfunktion im Gehäuse ungehindert wahrnehmen kann. Das Wälzlager ist in der Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt, was dem gängigen Industriestandard für Rillenkugellager entspricht. Die beidseitige Lippendichtung dichtet das Lagergehäuse ab und trägt dazu bei, dass das Bauteil über den gesamten vorgesehenen Temperaturbereich betriebsbereit bleibt.

Welche Abmessungen besitzt das Spannlager BE40?

Die Einheit hat eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Gesamtbreite von 25 mm. Diese metrischen Abmessungen beziehen sich auf die Lagerung mit zylindrischem Außenring. Durch die kompakten Maße passt das Bauteil in genormte zylindrische Gehäusebohrungen mit passendem Durchmesser.

Wozu dient der integrierte Einstellring beim Spannlager BE40?

Der integrierte Einstellring aus Stahl ermöglicht den Ausgleich statischer Fluchtungsfehler der Welle gegenüber dem Gehäuse. Er nimmt fertigungs- oder montagebedingte Winkelfehler auf und verringert so Kantenspannungen auf den Laufbahnen des Wälzlagers. Dadurch bleibt der Rundlauf auch bei leichten Fluchtungsabweichungen der Anschlusskonstruktion erhalten.

Wie wird das Spannlager BE40 auf der Welle befestigt?

Bei der Ausführung BE besitzt der Innenring keine Klemmschrauben oder Exzenterspannringe. Die Fixierung auf der 40-mm-Welle erfolgt über eine zylindrische Passung. Der Innenring ist nicht verbreitert, weshalb die Welle entsprechend präzise toleriert sein muss, um einen festen Sitz zu bieten.

Welchen Schutz bietet die Lippendichtung am Spannlager BE40?

Die beidseitige Lippendichtung schirmt das Innere des Wälzlagers vor eindringenden Schmutzpartikeln, Staub und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält die Dichtlippe den Schmierstoff in den Laufbahnen. Dies schützt den Wälzlagerstahl 100Cr6 vor vorzeitigem Verschleiß unter typischen industriellen Umgebungsbedingungen.

Für welchen Temperaturbereich ist das Spannlager BE40 ausgelegt?

Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Spielraum eignet sich für vielfältige Maschinenkonstruktionen. Weder niedrige Umgebungstemperaturen bis zum Gefrierpunkt noch betriebsbedingte Erwärmungen bis zur oberen Temperaturgrenze beeinträchtigen die Maßstabilität des Wälzlagerstahls oder die Dichtfunktion.

Welche Toleranzklasse weist das Spannlager BE40 auf?

Das Modell ist nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Diese Normaltoleranz entspricht dem Standard für Wälzlager und Spannlager. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für die zylindrischen Passflächen an Welle und Gehäusebohrung für einen passgenauen Einbau.

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