FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,54 € | 10,31 € |
| 25 | 1,08 € | 9,77 € |
| 50 | 1,63 € | 9,22 € |
Das Spannlager UC203-11 von FAG bietet mit 17,463 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung eine einbaufertige Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager UC203-11 von FAG ist als einbaufertige Baueinheit für den Einsatz in passenden Steh-, Flansch- oder Spanngehäusen konzipiert. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verfügt dieses Wälzlager über eine zöllige Bohrung von 17,463 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Gesamtbreite von 31 mm. Der beidseitig verbreiterte Innenring mindert das Verkippen auf der Welle und unterstützt einen ruhigen Lauf. Eine korrosionsbeständige Ausführung erhöht den Schutz gegenüber Umgebungseinflüssen.
Dieses Wälzlager dient vorwiegend zur Aufnahme radialer Belastungen in modular aufgebauten Gehäuseeinheiten des Maschinen- und Anlagenbaus. Dank des balligen Außenrings gleicht das Lager Fluchtungsfehler sowie statische Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäusekörper aus. Die beidseitig schleifende Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe hält grobe Schmutzpartikel ab und schützt den Innenraum. Ein integrierter Polyamidkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Die mechanische Arretierung auf der Welle erfolgt über im Innenring integrierte Gewindestifte. Diese klemmen den beidseitig verbreiterten Ring form- und kraftschlüssig fest, was den Montageaufwand auf glatten Wellen minimiert. Zudem verfügt der Außenring über werkseitige Schmierbohrungen. Dadurch lässt sich bei Bedarf Schmierstoff direkt in das Lager nachführen, ohne die Konstruktion demontieren zu müssen. Bei der Montage ist auf das empfohlene Anzugsmoment der Stifte zu achten.
Kennzeichnend für diese Ausführung sind die zöllige Bohrung von 17,463 mm, ein balliger Außenring zum Fluchtungsausgleich, ein beidseitig verbreiterter Innenring mit Gewindestift-Klemmung sowie werkseitige Schmierbohrungen zur einfachen Nachschmierung im Gehäuse.
Die Bohrung beträgt 17,463 mm. Der ballige Außenring weist einen Durchmesser von 47 mm auf. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring ergibt sich eine Gesamtbreite von 31 mm. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im verlängerten Bereich des Innenrings eingelassen sind. Beim Anziehen drücken die Stifte direkt auf die Wellenoberfläche und fixieren das Lager axial sowie radial. Diese Methode ermöglicht eine zeitsparende Montage auf gezogenen Rundwellen ohne zusätzliche Wellenabsätze.
Verbaut ist eine beidseitig angeordnete, schleifende Dichtung, die durch vorgelagerte Schleuderscheiben ergänzt wird. Die Schleuderscheiben halten grobe Fremdkörper und Spritzwasser mechanisch ab, während die Dichtlippen den Schmierstoffaustritt aus dem Lagerinneren verhindern. Das schützt Wälzkörper und Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß.
Der zulässige Bereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne resultiert aus der Werkstoffkombination aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), dem Polyamidkäfig sowie den Dichtungselementen. Dauerhaft höhere oder tiefere Temperaturen sollten vermieden werden, um die Funktion des Schmierstoffs zu erhalten.
Ja, werkseitig eingebrachte Schmierbohrungen im Außenring ermöglichen das Nachschmieren im Gehäuse. Über einen Schmiernippel lässt sich frischer Schmierstoff direkt in den Kugelraum einbringen. Dies erlaubt die Wartung der Lagerstelle im eingebauten Zustand, wodurch verbrauchtes Fett verdrängt und die Gebrauchsdauer verlängert werden kann.
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